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	<title>Kommentare zu: Debian Testing: Leb wohl Gnome 2, Willkommen Gnome 3</title>
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		<title>Von: Oscar alias xpenguin</title>
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		<dc:creator>Oscar alias xpenguin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 09:20:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sorry, Mark! Your name is naturally Shuttleworth and not Shuttlewood. But my friend you don&#039;t are nevertheless...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, Mark! Your name is naturally Shuttleworth and not Shuttlewood. But my friend you don&#8217;t are nevertheless&#8230;</p>
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		<title>Von: Oscar alias xpenguin</title>
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		<dc:creator>Oscar alias xpenguin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 09:17:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Du hast recht, ich meinte gestern natürlich nicht Mint 12, sondern 13. Lisa habe ich aber auch noch da. Da konnte man Maté noch nicht verwenden, weil es noch halb fertig war. Und ein halbes GNOME 2 ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Cinnamon als halbes GNOME 3 aber auch bloß nicht. Mint mit Ubuntu hat außerdem gegenüber LMDE den Nachteil, daß es die &quot;ungefixten Bugs&quot; von Ubuntu auch drin hat. Seit Natty kann man z.B. in Alacarte nichts mehr von oben nach unten verschieben, und Trennlinien setzen geht auch nicht mehr. Mit Sicherheit hatte es schon damals Tausende Fehlermeldungen gegeben, das scheint Canonical aber am Allerwertesten vorbeizugehen. Auch aus diesem Grunde melde ich keine Fehler, und damit mir &quot;Apport&quot; nicht bei jedem &quot;Paketfehler&quot; auf die Nerven geht, lösche ich das Ding einfach. Das ist übrigens auch so eine Sache: RPM-basierte Distros kennen keine &quot;Paketfehler&quot;, bei Debian gibt es einige, bei Ubuntu aber massenweise! Zuweilen kommt es einem so vor, als würden die das mit Absicht machen. Noch schlimmer ist es allerdings, wenn ein Paket steckenbleibt! Installiere mal &quot;urd&quot;. Das Ding geht nicht rein, weil Fehlerwert 1, es geht dann aber auch nicht wieder raus! Bei Mandriva und SuSE ist sowas unbekannt. Und &quot;urd&quot; macht das nun schon mindestens seit Lucid! Man sollte Canonical mal fragen, warum sie diese &quot;Falle&quot; nicht vom Repo schmeißen. Und die &quot;Erfindung&quot;, daß bei manchen Paketen seit Natty nicht mehr angezeigt wird, daß sie nicht installierbar sind, sondern daß sie einfach als kaputt angezeigt werden, ist nun auch nicht gerade eine Verbesserung in puncto User-Freundlichkeit. Einfach wieder rausklicken geht nämlich nicht, denn dann wird angezeigt, daß Synaptic wegen &quot;zurückgehaltener defekter Pakete&quot; nicht installieren könne. Da heißt es dann: alle Markierungen wieder weg und von vorn anfangen. Das gibt es wohl nicht einmal bei Debian, zumindest nicht in dieser Häufigkeit. Daß das bei Mint auch so ist, wo die sich doch Benutzer-Freundlichkeit auf die Fahne geschrieben haben, kann nur bedeuten, daß die Mint-Leute daran nichts ändern können. Ich gebe dir recht, daß wir uns bei den Entwicklern und Distributoren für ihre Arbeit bedanken sollten, die uns nichts kostet. Aber einige dieser Leute - allen voran der erklärte GNOME-Hasser Mark Shuttlewood - machen einem das nicht gerade leicht. Ich will natürlich auch den &quot;GNOME&quot;-3-Entwicklern nicht unterstellen, daß sie uns mit ihrem &quot;Machwerk&quot; ärgern wollten (???), aber besonders weitsichtig haben sie nicht gehandelt. Außerdem hat man mit 50 schon eine ganze Menge an Menschenkenntnis angesammelt, vor allem, wenn man in früherer Zeit auch noch ganze Bibliotheken über psychologische und psychoanalytische Themen &quot;verschlungen&quot; hat (Damals therapierte ich mich selbst, denn ich hatte in meiner Jugend Minderwertigkeits-Komplexe.). Hinter &quot;GNOME&quot; 3 stecken zwei Philosophien: 1. Individualismus ist dekadent und gehört so weit als möglich eingeschränkt. 2. Touch-Screens gehört die Zukunft, Desktop-PCs und Notebooks sind Auslaufmodelle. Dazu, was ich von Punkt 1 halte, brauche ich wohl nur zu erwähnen, daß ich ein alter &quot;Ossi&quot; bin und schon daher schlechte Erfahrungen mit dem Konformismus habe. Rechte, linke und religiöse Konformisten sind mir zutiefst zuwider. Ebenso, wenn mir etwas aufgezwungen werden soll, was ich (zumindest in dieser Form) nicht will. Darauf habe ich schon vor dem Mauerfall sehr säuerlich reagiert, was mir damals nicht zum Vorteil gereichte. Und zu Punkt 2 bleibt zu sagen: Das Entwickler-Team muß sich in jüngerer Zeit stark verjüngt haben, daß es beinahe ohne groß nachzudenken auf diesen Tablet-PC- &amp; SmartPhone-Zug aufgesprungen ist. Apple hat mit diesen Dingern zwar in kurzer Zeit Unmengen Geld gescheffelt, aber wohl weniger deshalb, weil diese Dinger so gut sind oder erst recht den Desktop-PCs und Laptops überlegen. Da spielte vor allem der &quot;Steve-Jobs-Effekt&quot; eine entscheidende Rolle. Als die ebenso kurzsichtigen anderen Apple-Chefs Jobs damals rausgeschmissen hatten, sind sie innerhalb von nicht einmal zwei Jahren fast in die Pleite gerutscht, obwohl sich an der Produkt-Palette nichts verschlechtert hatte. Denen hatte aber das Talent gefehlt, den Leuten für teures Geld Geräte anzudrehen, mit denen sie eigentlich nicht viel anfangen können. Also haben sie Jobs reumütig zurückgeholt. Der hat sich dann auf die Bühne gestellt und im Laufe kurzer Zeit dem staunenden Publikum mehrere Geräte wie absolute Neuheiten präsentiert, die es in Wahrheit schon länger gab, von denen bis dahin aber niemand etwas wissen wollte. Kein Wunder, denn sie können allesamt fast nichts. iPhone, iPod und dann auch noch iPad sind nichts anderes als werbemäßig aufpolierte Flops mit niedrigem Gebrauchswert, aber hohem Preis. Auf Deutsch gesagt: Das staunende Publikum hat sich ganz einfach von Jobs verarschen lassen! Wenn es einen typischen Vertreter des &quot;Kapitalisten&quot; gibt, dann wohl er! Er hat ja nicht einmal davor zurückgeschreckt, seine Krankheit und daß man sie ihm zunehmend angesehen hat, werbewirksam einzusetzen! Übrigens ist das Einzige, was Apple jemals selbst erfunden hat, der iMac gewesen, das erste Betriebssystem mit brauchbarer grafischer Oberfläche. Der ehemalige Apple-Mitarbeiter William Gates hat das Ding ausspioniert, sich dann abgeseilt und es in modifizierter Form als seine Erfindung ausgegeben. Die Sache mit dem Kumpel in der Garage ist eine fromme Betriebs-Legende von Microsoft! 
Zum anderen ist dieser Run auf iPads und ähnliche Fast-Nichts-Könner aber auch dem Charakter der momentanen Jugend in der westlichen Welt UND in den aufstrebenden Ländern geschuldet. Ohne den Besitz bestimmter Markenartikel gehört man nicht dazu. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Teile überhaupt etwas taugen oder nicht, man MUSS sie eben haben! Dieser freiwillige Konformismus unter jungen Leuten beginnt bereits im Kindergarten-Alter! Jenseits der 30 fangen dann die ersten dieser Leute an, darüber nachzudenken und erwachsen zu werden. Nicht Wenige allerdings packen das ein Leben lang nicht! Und das begann quasi auch mit dem Mauerfall...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast recht, ich meinte gestern natürlich nicht Mint 12, sondern 13. Lisa habe ich aber auch noch da. Da konnte man Maté noch nicht verwenden, weil es noch halb fertig war. Und ein halbes GNOME 2 ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Cinnamon als halbes GNOME 3 aber auch bloß nicht. Mint mit Ubuntu hat außerdem gegenüber LMDE den Nachteil, daß es die &#8220;ungefixten Bugs&#8221; von Ubuntu auch drin hat. Seit Natty kann man z.B. in Alacarte nichts mehr von oben nach unten verschieben, und Trennlinien setzen geht auch nicht mehr. Mit Sicherheit hatte es schon damals Tausende Fehlermeldungen gegeben, das scheint Canonical aber am Allerwertesten vorbeizugehen. Auch aus diesem Grunde melde ich keine Fehler, und damit mir &#8220;Apport&#8221; nicht bei jedem &#8220;Paketfehler&#8221; auf die Nerven geht, lösche ich das Ding einfach. Das ist übrigens auch so eine Sache: RPM-basierte Distros kennen keine &#8220;Paketfehler&#8221;, bei Debian gibt es einige, bei Ubuntu aber massenweise! Zuweilen kommt es einem so vor, als würden die das mit Absicht machen. Noch schlimmer ist es allerdings, wenn ein Paket steckenbleibt! Installiere mal &#8220;urd&#8221;. Das Ding geht nicht rein, weil Fehlerwert 1, es geht dann aber auch nicht wieder raus! Bei Mandriva und SuSE ist sowas unbekannt. Und &#8220;urd&#8221; macht das nun schon mindestens seit Lucid! Man sollte Canonical mal fragen, warum sie diese &#8220;Falle&#8221; nicht vom Repo schmeißen. Und die &#8220;Erfindung&#8221;, daß bei manchen Paketen seit Natty nicht mehr angezeigt wird, daß sie nicht installierbar sind, sondern daß sie einfach als kaputt angezeigt werden, ist nun auch nicht gerade eine Verbesserung in puncto User-Freundlichkeit. Einfach wieder rausklicken geht nämlich nicht, denn dann wird angezeigt, daß Synaptic wegen &#8220;zurückgehaltener defekter Pakete&#8221; nicht installieren könne. Da heißt es dann: alle Markierungen wieder weg und von vorn anfangen. Das gibt es wohl nicht einmal bei Debian, zumindest nicht in dieser Häufigkeit. Daß das bei Mint auch so ist, wo die sich doch Benutzer-Freundlichkeit auf die Fahne geschrieben haben, kann nur bedeuten, daß die Mint-Leute daran nichts ändern können. Ich gebe dir recht, daß wir uns bei den Entwicklern und Distributoren für ihre Arbeit bedanken sollten, die uns nichts kostet. Aber einige dieser Leute &#8211; allen voran der erklärte GNOME-Hasser Mark Shuttlewood &#8211; machen einem das nicht gerade leicht. Ich will natürlich auch den &#8220;GNOME&#8221;-3-Entwicklern nicht unterstellen, daß sie uns mit ihrem &#8220;Machwerk&#8221; ärgern wollten (???), aber besonders weitsichtig haben sie nicht gehandelt. Außerdem hat man mit 50 schon eine ganze Menge an Menschenkenntnis angesammelt, vor allem, wenn man in früherer Zeit auch noch ganze Bibliotheken über psychologische und psychoanalytische Themen &#8220;verschlungen&#8221; hat (Damals therapierte ich mich selbst, denn ich hatte in meiner Jugend Minderwertigkeits-Komplexe.). Hinter &#8220;GNOME&#8221; 3 stecken zwei Philosophien: 1. Individualismus ist dekadent und gehört so weit als möglich eingeschränkt. 2. Touch-Screens gehört die Zukunft, Desktop-PCs und Notebooks sind Auslaufmodelle. Dazu, was ich von Punkt 1 halte, brauche ich wohl nur zu erwähnen, daß ich ein alter &#8220;Ossi&#8221; bin und schon daher schlechte Erfahrungen mit dem Konformismus habe. Rechte, linke und religiöse Konformisten sind mir zutiefst zuwider. Ebenso, wenn mir etwas aufgezwungen werden soll, was ich (zumindest in dieser Form) nicht will. Darauf habe ich schon vor dem Mauerfall sehr säuerlich reagiert, was mir damals nicht zum Vorteil gereichte. Und zu Punkt 2 bleibt zu sagen: Das Entwickler-Team muß sich in jüngerer Zeit stark verjüngt haben, daß es beinahe ohne groß nachzudenken auf diesen Tablet-PC- &amp; SmartPhone-Zug aufgesprungen ist. Apple hat mit diesen Dingern zwar in kurzer Zeit Unmengen Geld gescheffelt, aber wohl weniger deshalb, weil diese Dinger so gut sind oder erst recht den Desktop-PCs und Laptops überlegen. Da spielte vor allem der &#8220;Steve-Jobs-Effekt&#8221; eine entscheidende Rolle. Als die ebenso kurzsichtigen anderen Apple-Chefs Jobs damals rausgeschmissen hatten, sind sie innerhalb von nicht einmal zwei Jahren fast in die Pleite gerutscht, obwohl sich an der Produkt-Palette nichts verschlechtert hatte. Denen hatte aber das Talent gefehlt, den Leuten für teures Geld Geräte anzudrehen, mit denen sie eigentlich nicht viel anfangen können. Also haben sie Jobs reumütig zurückgeholt. Der hat sich dann auf die Bühne gestellt und im Laufe kurzer Zeit dem staunenden Publikum mehrere Geräte wie absolute Neuheiten präsentiert, die es in Wahrheit schon länger gab, von denen bis dahin aber niemand etwas wissen wollte. Kein Wunder, denn sie können allesamt fast nichts. iPhone, iPod und dann auch noch iPad sind nichts anderes als werbemäßig aufpolierte Flops mit niedrigem Gebrauchswert, aber hohem Preis. Auf Deutsch gesagt: Das staunende Publikum hat sich ganz einfach von Jobs verarschen lassen! Wenn es einen typischen Vertreter des &#8220;Kapitalisten&#8221; gibt, dann wohl er! Er hat ja nicht einmal davor zurückgeschreckt, seine Krankheit und daß man sie ihm zunehmend angesehen hat, werbewirksam einzusetzen! Übrigens ist das Einzige, was Apple jemals selbst erfunden hat, der iMac gewesen, das erste Betriebssystem mit brauchbarer grafischer Oberfläche. Der ehemalige Apple-Mitarbeiter William Gates hat das Ding ausspioniert, sich dann abgeseilt und es in modifizierter Form als seine Erfindung ausgegeben. Die Sache mit dem Kumpel in der Garage ist eine fromme Betriebs-Legende von Microsoft!<br />
Zum anderen ist dieser Run auf iPads und ähnliche Fast-Nichts-Könner aber auch dem Charakter der momentanen Jugend in der westlichen Welt UND in den aufstrebenden Ländern geschuldet. Ohne den Besitz bestimmter Markenartikel gehört man nicht dazu. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Teile überhaupt etwas taugen oder nicht, man MUSS sie eben haben! Dieser freiwillige Konformismus unter jungen Leuten beginnt bereits im Kindergarten-Alter! Jenseits der 30 fangen dann die ersten dieser Leute an, darüber nachzudenken und erwachsen zu werden. Nicht Wenige allerdings packen das ein Leben lang nicht! Und das begann quasi auch mit dem Mauerfall&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Papa Schlumpf</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2011/11/10/debian-testing-leb-wohl-gnome-2-willkommen-gnome-3/comment-page-1/#comment-3058</link>
		<dc:creator>Papa Schlumpf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 23:35:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Oscar alias xpenguin

Habe deine beiden Kommentare gelesen, finde sie wunderbar. Zum ersten, Linux Mint 12 bassiert auf Ubuntu 11.10 das war eigentlich ein Schuss in den Ofen so wie ich das sehe und da kann Mint nicht besser sein. Linux Mint 13 ist besser als Mint 12, Ubuntu 12.04 genauso da gibt es nichts. Was die sache mit den Panel unten oder dem Fallback-Modus angeht das hatte ich auch, es ging nicht und der Gnome Classic Desktop ist für mich nur eine Notlösung. Mate gibt mir alles was ich brauche und Mint für die nächsten 5 Jahre, wie lange es lebt ?. Alles ist vergänglich auf Gnome 3 folgt Gnome 4 und das mit der Schell da stimme ich dir zu. Übrigens Solus OS Alpha 5 ist das ansehen wert in diese Richtung kann es mal laufen, wer weiss das schon und es baut auf Debian Whezzy. Egal was die Zukunft bringt wir sollten dankbar sein das es Leute gibt die uns das geben was wir lieben, ein Freies Betriebsystem nebst Freier Software, dafür kann man wenigstens mal Danke sagen und nicht immer nur nörgeln. Ich  finde Debian ist mit Whezzy auf einen guten Weg nur mit dem Gnome 3 Desktop da habe ich ein Problem, sonst würde ich nicht bei Linux Mint mit Mate sein. Übrigens wir kennen uns nicht von früher, macht nichts.

Papa Schlumpf]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Oscar alias xpenguin</p>
<p>Habe deine beiden Kommentare gelesen, finde sie wunderbar. Zum ersten, Linux Mint 12 bassiert auf Ubuntu 11.10 das war eigentlich ein Schuss in den Ofen so wie ich das sehe und da kann Mint nicht besser sein. Linux Mint 13 ist besser als Mint 12, Ubuntu 12.04 genauso da gibt es nichts. Was die sache mit den Panel unten oder dem Fallback-Modus angeht das hatte ich auch, es ging nicht und der Gnome Classic Desktop ist für mich nur eine Notlösung. Mate gibt mir alles was ich brauche und Mint für die nächsten 5 Jahre, wie lange es lebt ?. Alles ist vergänglich auf Gnome 3 folgt Gnome 4 und das mit der Schell da stimme ich dir zu. Übrigens Solus OS Alpha 5 ist das ansehen wert in diese Richtung kann es mal laufen, wer weiss das schon und es baut auf Debian Whezzy. Egal was die Zukunft bringt wir sollten dankbar sein das es Leute gibt die uns das geben was wir lieben, ein Freies Betriebsystem nebst Freier Software, dafür kann man wenigstens mal Danke sagen und nicht immer nur nörgeln. Ich  finde Debian ist mit Whezzy auf einen guten Weg nur mit dem Gnome 3 Desktop da habe ich ein Problem, sonst würde ich nicht bei Linux Mint mit Mate sein. Übrigens wir kennen uns nicht von früher, macht nichts.</p>
<p>Papa Schlumpf</p>
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	<item>
		<title>Von: Oscar alias xpenguin</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2011/11/10/debian-testing-leb-wohl-gnome-2-willkommen-gnome-3/comment-page-1/#comment-3054</link>
		<dc:creator>Oscar alias xpenguin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 15:53:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hi, Papa Schlumpf! Wenn ich nur Mint 12 mit Maté installiere (habe ich auch vorrätig), dann habe auch ich nichts doppelt im Menü. Wenn ich aber außer Maté auch noch XFCE oder LXDE nutzen will und obendrein die Anwendungen von GNOME (die schon über die Abhängigkeiten jede Menge Systemtools mitbringen), dann sieht das schon anders aus. Zum Beispiel Alacarte brauche ich, um das Menü in XFCE zu editieren. Nichts gegen XFCE an sich, aber mit 6000 oder mehr installierten Paketen ist das ursprüngliche Menü nicht brauchbar. Mit der Maté-Variante von Alacarte (mir fällt der neue, spanische Name nicht ein) kann ich aber nur das Maté-Menü editieren. Also habe ich schon was doppelt. Und als Abhängigkeiten kriege ich noch etliche weitere doppelte Menü-Einträge. Außerdem glaube ich auch nicht, daß sich Maté sehr lange halten wird bei den wenigen Hanseln, die daran basteln. Ich halte einen vollständigen Fork von GNOME 2 nicht für sehr sinnvoll, denn der wird sich auf Dauer nicht behaupten können. Cinnamon mit Lancelot-Menü, einem Panel, das eigentlich auch nur noch wie eines aussieht und ebenso wie &quot;GNOME&quot; 3 ebenfalls mit Themes, die man sich nicht zurechtbasteln kann, wird auch nicht den Anklang finden, von dem die wenigen Entwickler, die das &quot;verbrochen&quot; haben, anscheinend träumen. Bei den GNOME-2-Usern, die Pseudo-GNOME nicht mögen, wird es wohl eher 3 Gruppen geben: Die, die garnichts basteln können oder wollen, werden zu anderen Desktops abwandern, mehr noch zu XFCE als zu KDE, weil das ähnlicher ist. Solche Leute wie ich, die keine &quot;Nerds&quot; sind aber ein wenig können, werden sich den Fallback zurechtzubasteln versuchen, solange es den noch gibt. Und eine dritte Gruppe wird sich, wenn auch nicht gern, mit Dashbord und zweiter Ebene, mit häßlichen Fenstern und einer toten schwarzen Leiste herumquälen. Mit einem guten Dock (Ich kann Docks nicht leiden!) mag das ja noch halbwegs gehen. Und die Smartphone-Generation hat ohnehin nichts gegen Uniformismus, die kennt ja die DDR nicht mehr. Das sind Denglisch kauderwelschende Halb-Amis, die sich in ihrer hohlen Klugscheißerei darin übertrumpfen, den modernen und fortschrittlichen Nicht-Desktop mit den riesigen Klunker-Icons in den Himmel zu heben. Der sieht schließlich so ähnlich aus wie ihr Android auf dem Handy, das nie Pause hat, und für das sie allein wegen der &quot;coolen&quot; Klingeltöne ein Vermögen ausgeben. Die Welt mag verrückt geworden sein, aber irgendwie funktioniert sie weiter - auch wenn keine Sau mehr weiß, wie und warum eigentlich...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, Papa Schlumpf! Wenn ich nur Mint 12 mit Maté installiere (habe ich auch vorrätig), dann habe auch ich nichts doppelt im Menü. Wenn ich aber außer Maté auch noch XFCE oder LXDE nutzen will und obendrein die Anwendungen von GNOME (die schon über die Abhängigkeiten jede Menge Systemtools mitbringen), dann sieht das schon anders aus. Zum Beispiel Alacarte brauche ich, um das Menü in XFCE zu editieren. Nichts gegen XFCE an sich, aber mit 6000 oder mehr installierten Paketen ist das ursprüngliche Menü nicht brauchbar. Mit der Maté-Variante von Alacarte (mir fällt der neue, spanische Name nicht ein) kann ich aber nur das Maté-Menü editieren. Also habe ich schon was doppelt. Und als Abhängigkeiten kriege ich noch etliche weitere doppelte Menü-Einträge. Außerdem glaube ich auch nicht, daß sich Maté sehr lange halten wird bei den wenigen Hanseln, die daran basteln. Ich halte einen vollständigen Fork von GNOME 2 nicht für sehr sinnvoll, denn der wird sich auf Dauer nicht behaupten können. Cinnamon mit Lancelot-Menü, einem Panel, das eigentlich auch nur noch wie eines aussieht und ebenso wie &#8220;GNOME&#8221; 3 ebenfalls mit Themes, die man sich nicht zurechtbasteln kann, wird auch nicht den Anklang finden, von dem die wenigen Entwickler, die das &#8220;verbrochen&#8221; haben, anscheinend träumen. Bei den GNOME-2-Usern, die Pseudo-GNOME nicht mögen, wird es wohl eher 3 Gruppen geben: Die, die garnichts basteln können oder wollen, werden zu anderen Desktops abwandern, mehr noch zu XFCE als zu KDE, weil das ähnlicher ist. Solche Leute wie ich, die keine &#8220;Nerds&#8221; sind aber ein wenig können, werden sich den Fallback zurechtzubasteln versuchen, solange es den noch gibt. Und eine dritte Gruppe wird sich, wenn auch nicht gern, mit Dashbord und zweiter Ebene, mit häßlichen Fenstern und einer toten schwarzen Leiste herumquälen. Mit einem guten Dock (Ich kann Docks nicht leiden!) mag das ja noch halbwegs gehen. Und die Smartphone-Generation hat ohnehin nichts gegen Uniformismus, die kennt ja die DDR nicht mehr. Das sind Denglisch kauderwelschende Halb-Amis, die sich in ihrer hohlen Klugscheißerei darin übertrumpfen, den modernen und fortschrittlichen Nicht-Desktop mit den riesigen Klunker-Icons in den Himmel zu heben. Der sieht schließlich so ähnlich aus wie ihr Android auf dem Handy, das nie Pause hat, und für das sie allein wegen der &#8220;coolen&#8221; Klingeltöne ein Vermögen ausgeben. Die Welt mag verrückt geworden sein, aber irgendwie funktioniert sie weiter &#8211; auch wenn keine Sau mehr weiß, wie und warum eigentlich&#8230;</p>
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	</item>
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		<title>Von: Papa Schlumpf</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2011/11/10/debian-testing-leb-wohl-gnome-2-willkommen-gnome-3/comment-page-1/#comment-3041</link>
		<dc:creator>Papa Schlumpf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 23:23:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Oscar alias xpenguin

Auch wenn ich ein Freund von Debian bin und eigentlich Whezzy mit Mate laufen lassen wollte so bin ich vor einigen Wochen doch zu Linux Mint 13 mit Mate gewechselt. Was soll ich sagen, nichts ist doppelt und es summt wie ein Bienchen, es ist fast wie in alten Tagen nur besser. Habe alles was ich brauche, installieren und loslegen ohne groß anzupassen. Wer möchte, kann auch ohne Mint Menü und Klassisch wie das alte Gnome 2 einrichten.

Papa Schlumpf]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Oscar alias xpenguin</p>
<p>Auch wenn ich ein Freund von Debian bin und eigentlich Whezzy mit Mate laufen lassen wollte so bin ich vor einigen Wochen doch zu Linux Mint 13 mit Mate gewechselt. Was soll ich sagen, nichts ist doppelt und es summt wie ein Bienchen, es ist fast wie in alten Tagen nur besser. Habe alles was ich brauche, installieren und loslegen ohne groß anzupassen. Wer möchte, kann auch ohne Mint Menü und Klassisch wie das alte Gnome 2 einrichten.</p>
<p>Papa Schlumpf</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oscar alias xpenguin</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2011/11/10/debian-testing-leb-wohl-gnome-2-willkommen-gnome-3/comment-page-1/#comment-2989</link>
		<dc:creator>Oscar alias xpenguin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 21:02:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gambaru.de/blog/?p=4553#comment-2989</guid>
		<description><![CDATA[@ikem: LMDE ist ja auch nur Mint, bloß mit Debian-Repos. Da könntest du auch recht bequem und schnell auf Maté umsteigen, wenn es dich nicht stört, daß du dann etliche Tools doppelt im Menü hast. Die selben oder fast die selben Dinger haben neue Namen bekommen und funktionieren nur in Matè. Da kann es leicht zu Verwechslungen kommen. Obwohl ich eigentlich eingefleischter GNOME-Fan bin und Pseudo-GNOME 3 daher als hinterhältigen Meuchelmord am Stinkefuß betrachte, für den es keine Notwendigkeit gab, nehme ich trotzdem Maté nicht und richte mir den GNOME-3-Fallback-Modus einigermaßen verträglich ein. Auf ppa:webupd8team/themes ist zwar auch nur ein einziges dunkles Thema (gnomishdark), aber das sieht ganz gut aus. Dazu die Titelleiste von Blue Joy und die Ultimate-Edition-Dark-One-Icons, und schon ist das Ding viel hübscher, als es den GNOME-Entwicklern mit ihrer Einheitsdesktop-Philosophie lieb ist...
@apo: Lies mal meinen ersten Kommentar oben vom November! Was meinst du, wieviel Prozent der &quot;normalen&quot; Linux-User können &quot;Bugs fixen&quot;? Wieviel Prozent können überhaupt etwas mit diesem Terminus anfangen? Kommt auf die Erde zurück und werdet wieder Menschen! Oder steckt ihr mittlerweile euer &quot;bestes Stück&quot; in die Steckdose anstatt zu essen?  &quot;Fixe&quot; doch mal den Bug, daß sich Alacarte in Mageia 2 nicht starten läßt (&quot;no modul named gmenu&quot;) und verrate mir dann, wie das geht. Meine Mailadresse findest du auch dort oben...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ikem: LMDE ist ja auch nur Mint, bloß mit Debian-Repos. Da könntest du auch recht bequem und schnell auf Maté umsteigen, wenn es dich nicht stört, daß du dann etliche Tools doppelt im Menü hast. Die selben oder fast die selben Dinger haben neue Namen bekommen und funktionieren nur in Matè. Da kann es leicht zu Verwechslungen kommen. Obwohl ich eigentlich eingefleischter GNOME-Fan bin und Pseudo-GNOME 3 daher als hinterhältigen Meuchelmord am Stinkefuß betrachte, für den es keine Notwendigkeit gab, nehme ich trotzdem Maté nicht und richte mir den GNOME-3-Fallback-Modus einigermaßen verträglich ein. Auf ppa:webupd8team/themes ist zwar auch nur ein einziges dunkles Thema (gnomishdark), aber das sieht ganz gut aus. Dazu die Titelleiste von Blue Joy und die Ultimate-Edition-Dark-One-Icons, und schon ist das Ding viel hübscher, als es den GNOME-Entwicklern mit ihrer Einheitsdesktop-Philosophie lieb ist&#8230;<br />
@apo: Lies mal meinen ersten Kommentar oben vom November! Was meinst du, wieviel Prozent der &#8220;normalen&#8221; Linux-User können &#8220;Bugs fixen&#8221;? Wieviel Prozent können überhaupt etwas mit diesem Terminus anfangen? Kommt auf die Erde zurück und werdet wieder Menschen! Oder steckt ihr mittlerweile euer &#8220;bestes Stück&#8221; in die Steckdose anstatt zu essen?  &#8220;Fixe&#8221; doch mal den Bug, daß sich Alacarte in Mageia 2 nicht starten läßt (&#8220;no modul named gmenu&#8221;) und verrate mir dann, wie das geht. Meine Mailadresse findest du auch dort oben&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: apo</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2011/11/10/debian-testing-leb-wohl-gnome-2-willkommen-gnome-3/comment-page-1/#comment-2973</link>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 13:02:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gambaru.de/blog/?p=4553#comment-2973</guid>
		<description><![CDATA[Welches Abbild hast du genau benutzt? Ich vermute einen Snapshot von Debian Testing mit der Netinst-CD?

Wenn du die aktuelle stabile Netzinstallation wählst oder eine der Live-CDs mit LXDE sollten keine Probleme auftreten. Entweder hast du aus Versehen den Haken &quot;Grafische Desktopumgebung&quot; bei Tasksel aktiviert gelassen oder aber einen Bug mit dem Upgradepfad von Squeeze nach Wheezy gefunden.

Bitte melde und fixe ihn. :P

SolusOS höre ich zum ersten Mal. Kommt zu den Testdistributionen dazu. In der zweiten Jahreshälfte werde ich all die Vorschläge von dir und den anderen mal unter die Lupe nehmen. :)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welches Abbild hast du genau benutzt? Ich vermute einen Snapshot von Debian Testing mit der Netinst-CD?</p>
<p>Wenn du die aktuelle stabile Netzinstallation wählst oder eine der Live-CDs mit LXDE sollten keine Probleme auftreten. Entweder hast du aus Versehen den Haken &#8220;Grafische Desktopumgebung&#8221; bei Tasksel aktiviert gelassen oder aber einen Bug mit dem Upgradepfad von Squeeze nach Wheezy gefunden.</p>
<p>Bitte melde und fixe ihn. <img src='http://www.gambaru.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
<p>SolusOS höre ich zum ersten Mal. Kommt zu den Testdistributionen dazu. In der zweiten Jahreshälfte werde ich all die Vorschläge von dir und den anderen mal unter die Lupe nehmen. <img src='http://www.gambaru.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ikem</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2011/11/10/debian-testing-leb-wohl-gnome-2-willkommen-gnome-3/comment-page-1/#comment-2970</link>
		<dc:creator>Ikem</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 04:19:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gambaru.de/blog/?p=4553#comment-2970</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Zusammenhang ist &lt;a href=&quot;http://solusos.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;SolusOS&lt;/a&gt; noch interessant.

Die aktuellste Version basiert auf Debian &quot;Wheezy&quot; und Gnome 3, 

das so modifiziert wurde, das es sich so bedienen lässt wie Gnome 2.

Und trotzdem 100% Upstream kompatibel bleibt.

Es gibt dazu ein interessantes &lt;a href=&quot;http://www.bitblokes.de/2012/07/solusos-der-neue-stern-am-distributionshimmel/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Interview mit Ikey Doherty&lt;/a&gt;, dem Entwickler von SolusOS.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Zusammenhang ist <a href="http://solusos.com/" rel="nofollow">SolusOS</a> noch interessant.</p>
<p>Die aktuellste Version basiert auf Debian &#8220;Wheezy&#8221; und Gnome 3, </p>
<p>das so modifiziert wurde, das es sich so bedienen lässt wie Gnome 2.</p>
<p>Und trotzdem 100% Upstream kompatibel bleibt.</p>
<p>Es gibt dazu ein interessantes <a href="http://www.bitblokes.de/2012/07/solusos-der-neue-stern-am-distributionshimmel/" rel="nofollow">Interview mit Ikey Doherty</a>, dem Entwickler von SolusOS.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ikem</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2011/11/10/debian-testing-leb-wohl-gnome-2-willkommen-gnome-3/comment-page-1/#comment-2968</link>
		<dc:creator>Ikem</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 03:43:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gambaru.de/blog/?p=4553#comment-2968</guid>
		<description><![CDATA[Ich hab das Debian Testing mini.iso benutzt um LXDE zu installieren.

Als ich mit der Installation fertig war, wurde ich mit Gnome 3 begrüsst.

Das war das Ergebnis von Paket-Abhängigkeiten.

Find ich irgendwie blöde.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab das Debian Testing mini.iso benutzt um LXDE zu installieren.</p>
<p>Als ich mit der Installation fertig war, wurde ich mit Gnome 3 begrüsst.</p>
<p>Das war das Ergebnis von Paket-Abhängigkeiten.</p>
<p>Find ich irgendwie blöde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oscar alias xpenguin</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2011/11/10/debian-testing-leb-wohl-gnome-2-willkommen-gnome-3/comment-page-1/#comment-2777</link>
		<dc:creator>Oscar alias xpenguin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 22:35:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gambaru.de/blog/?p=4553#comment-2777</guid>
		<description><![CDATA[@Robert:
Sieht trendy aus? Was denn, daß man die Hälfte weggelassen hat? Soll ich die lange Liste aufschreiben, was sich alles gegenüber GNOME 2 verschlechtert hat? Und was hat sich verbessert? Jaja, die WLAN-Treiber... Und sonst? Wo man bisher mit einem Klick die Arbeitsfläche gewechselt hat, muß man jetzt erst in eine zweite Ebene wechseln. Wo man bisher ganz leicht hübsche .tar.gz-Themes und -Icons installieren konnte, muß man jetzt mit Nautilus im Root-Modus herumdoktern. In der Fallback-Version habe ich das Ding (LMDE) halbwegs verträglich hinbekommen. Es ist aber immer noch Lichtjahre von dem entfernt, was wir mal hatten. Und den Cursor, den ich mir im &quot;Tweak-Tool&quot; aussuche, kriege ich nicht einmal ohne Compiz. Es bleibt einfach immer derselbe weiße vom Anfang! Aber ist ja alles &quot;trendy&quot;. Vor allem &quot;GNOME&quot; 3 in Rein-Kultur: ohne Panel, ohne Menü und ohne aktiven Hiintergrund, dafür allerdings mit einer zweiten Desktop-Ebene, die einem die Arbeit erschwert. Und ein bißchen konfigurierbar nur mit Konsolenarbeit, damit das Zeug überhaupt in dieses merkwürdige Tweak-Tool reinkommt. Wunderbare Trends...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robert:<br />
Sieht trendy aus? Was denn, daß man die Hälfte weggelassen hat? Soll ich die lange Liste aufschreiben, was sich alles gegenüber GNOME 2 verschlechtert hat? Und was hat sich verbessert? Jaja, die WLAN-Treiber&#8230; Und sonst? Wo man bisher mit einem Klick die Arbeitsfläche gewechselt hat, muß man jetzt erst in eine zweite Ebene wechseln. Wo man bisher ganz leicht hübsche .tar.gz-Themes und -Icons installieren konnte, muß man jetzt mit Nautilus im Root-Modus herumdoktern. In der Fallback-Version habe ich das Ding (LMDE) halbwegs verträglich hinbekommen. Es ist aber immer noch Lichtjahre von dem entfernt, was wir mal hatten. Und den Cursor, den ich mir im &#8220;Tweak-Tool&#8221; aussuche, kriege ich nicht einmal ohne Compiz. Es bleibt einfach immer derselbe weiße vom Anfang! Aber ist ja alles &#8220;trendy&#8221;. Vor allem &#8220;GNOME&#8221; 3 in Rein-Kultur: ohne Panel, ohne Menü und ohne aktiven Hiintergrund, dafür allerdings mit einer zweiten Desktop-Ebene, die einem die Arbeit erschwert. Und ein bißchen konfigurierbar nur mit Konsolenarbeit, damit das Zeug überhaupt in dieses merkwürdige Tweak-Tool reinkommt. Wunderbare Trends&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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