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	<description>ganbatte kudasai!</description>
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		<title>Höher, schneller, weiter, weg damit</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 22:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen mit Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zeit ist knapp momentan, deswegen nur ein kurzer Beitrag zu einem Thema, dass mich vor ein paar Tagen nachdenklich gestimmt hat. Die c&#8217;t veröffentlicht regelmäßig am Anfang des Jahres das Ergebnis einer Umfrage unter den Lesern und Besuchern von heise.de, welche Computer vor kurzem erworben wurden und welche Ausstattung sie haben. </p> <p>Wie die c&#8217;t in ihrer Ausgabe 5/2012 selbst schreibt sei die Umfrage zwar nicht repräsentativ, biete aber aufgrund der technikaffinen Teilnehmerschaft einen Indikator für zukünftige Trends im Massenmarkt. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://www.gambaru.de/blog/2012/02/19/hoher-schneller-weiter-weg-damit/">Höher, schneller, weiter, weg damit</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit ist knapp momentan, deswegen nur ein kurzer Beitrag zu einem Thema, dass mich vor ein paar Tagen nachdenklich gestimmt hat. Die c&#8217;t veröffentlicht regelmäßig am Anfang des Jahres das Ergebnis einer Umfrage unter den Lesern und Besuchern von <a href="http://www.heise.de/">heise.de</a>, welche Computer vor kurzem erworben wurden und welche Ausstattung sie haben. </p>
<p>Wie die c&#8217;t in ihrer Ausgabe 5/2012 selbst schreibt sei die Umfrage zwar nicht repräsentativ, biete aber aufgrund der technikaffinen Teilnehmerschaft einen Indikator für zukünftige Trends im Massenmarkt. Das klingt vernünftig. Doch scheinbar sind manchmal ein hohes Interesse für Technik und die liebe Vernunft vollkommen diametral. </p>
<p>77,4 % der Befragten gaben nämlich für einen Kaufgrund an, dass der alte Rechner nicht leistungsfähig genug gewesen sei und 24,1 % sogar, dass der alte zu laut war. Anwendungen, die solche Aussagen begründen sind, wer hätte es gedacht, Spiele (26,7%) und Video- und Bildbearbeitung (11,0 bzw. 10,1 %).</p>
<p>In 72 Prozent der neuen Rechner hingegen steckten Quad-Core-CPUs, in 8,4 % sogar schon Hexacores. Im Schnitt hatte davon jeder Computer 8,4 GByte Arbeitsspeicher! </p>
<p>Bei den Zahlen war ich verblüfft, aber irgendwie doch nur ein wenig, war das hier doch <a href="http://www.gambaru.de/blog/2010/08/13/die-sache-mit-den-alten-computern/">schon 2010 Thema</a> und KMandla <a href="http://kmandla.wordpress.com/2007/09/14/things-to-do-with-an-old-computer/">zeigte sogar schon 2007 die Alternativen</a> (<a href="http://www.gambaru.de/blog/2011/07/03/was-man-mit-alten-computern-machen-kann/">meine deutsche Übersetzung</a>)</p>
<p>Dreht es wie ihr wollt, die Argumente für einen Neukauf sind seit Jahren immer die gleichen. Hier hat sich nichts geändert. Aktuelle Trends wie Smartphones und Tablets ersetzen nicht etwa den alten Kram, sie werden zusätzlich dazu gekauft.</p>
<p>Wie verändern wir die Welt? Konsumboykott? Zurück in die Natur? Langatmige Blogposts, die mit erhobenen Zeigefinger andere auffordern etwas zu tun? Ich denke, viele kleine Schritte werden schließlich zum Erfolg führen. Einfach den Rechner weiter benutzen und im Bekanntenkreis und im Netz zeigen wie man das machen kann. </p>
<p>Wenn der Computer aber tatsächlich unwiederbringlich kaputt ist, so sei es. Vielleicht war es einfach Pech oder aber doch die <a href="http://www.arte.tv/de/3714422,CmC=3714270.html">Obsoleszenz</a>. Ich hatte leider die Doku &#8220;<a href="http://www.arte.tv/de/3714422,CmC=3714270.html">Kaufen für die Müllhalde</a>&#8221; von Arte verpasst, kann sie aber jedem weiterempfehlen. Das vollständige Video wurde leider depubliziert (wann wird das endlich abgeschafft?), aber es lässt sich im Netz problemlos finden. Danke für deinen Hinweis. <img src='http://www.gambaru.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Brother Drucker DCP-195c mit Debian einrichten</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2012/02/17/brother-drucker-dcp-195c-mit-debian-einrichten/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 23:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen mit Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Scanner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen gab mein alter Drucker den Geist auf und ich musste mir einen neuen kaufen. Die Wahl fiel auf den Brother DCP-195c, ein Multifunktionsgerät, welches auch als Farbkopierer, Scanner und zum Fotodruck dienen kann. Da ich schon ein ähnliches Gerät in Aktion gesehen hatte, war nur noch die Frage, ob der DCP-195c auch unter Linux unterstützt würde, was zum Glück der Fall war. Witzigerweise tauchte mein eigenes Blog bei der Suche nach Informationen zu den Druckerproblemen auf. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://www.gambaru.de/blog/2012/02/17/brother-drucker-dcp-195c-mit-debian-einrichten/">Brother Drucker DCP-195c mit Debian einrichten</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen gab mein alter Drucker den Geist auf und ich musste mir einen neuen kaufen. Die Wahl fiel auf den <a href="http://www.brother.de/g3.cfm/s_page/65190/s_level/24390/s_product/DCP195CG1">Brother DCP-195c</a>, ein Multifunktionsgerät, welches auch als Farbkopierer, Scanner und zum Fotodruck dienen kann. Da ich schon ein ähnliches Gerät in Aktion gesehen hatte, war nur noch die Frage, ob der DCP-195c auch unter Linux unterstützt würde, was zum Glück <a href="http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/index.html">der Fall war</a>. Witzigerweise tauchte mein eigenes Blog <a href="http://www.gambaru.de/blog/2011/12/02/linux-mint-mgse-mate-und-gnome-3-shell-erweiterungen-per-mausklick-installieren/comment-page-1/#comment-1535">bei der Suche</a> nach Informationen zu den Druckerproblemen auf. Vielleicht hilft dir diese Anleitung ja weiter. <img src='http://www.gambaru.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Es gab ein paar Stolperfallen, die mich mehr Zeit als nötig gekostet haben, weswegen ich die Installation hier noch einmal kurz zusammenfasse. Einige Schritte aus dem Wiki von ubuntuusers.de waren für dieses Modell nicht notwendig oder mussten an Debian angepasst werden. Wer ein anderes Druckermodell hat oder wenn Probleme auftreten sind die Artikel zu <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Brother/Drucker">Brother Drucker</a> und <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Brother/Scanner">Brother Scanner</a> trotzdem sehr hilfreich. </p>
<h2>Drucken</h2>
<h3>Vorbereitungen</h3>
<p><code>aptitude install cups<br />
aptitude install lib32stdc++6 (nur für 64bit notwendig)</code></p>
<p>Als <strong>root</strong></p>
<p><code>mkdir /var/spool/lpd<br />
mkdir /usr/share/cups/model</code> </p>
<p>Bevor die Linuxtreiber von Brother installiert werden, müssen die beiden Verzeichnisse manuell als root erstellt werden. </p>
<h3>Installation</h3>
<p>LPR- und Cupswrapper Treiber für den DCP-195c <a href="http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/download_prn.html#DCP-195C">bei brother.com herunterladen</a>. </p>
<p><code>dpkg -i --force-architecture *lpr*.deb<br />
dpkg -i --force-architecture *cupswrapper*.deb</code></p>
<p>Es existieren nur Pakete für i386, die sich aber auch auf einem 64bit-System mit der Option <code>--force-architecture</code> erfolgreich installieren lassen. </p>
<h2>Scannen</h2>
<h3>Vorbereitungen</h3>
<p><code>aptitude install sane-utils<br />
aptitude install simple-scan</code> (Scanner-GUI, Alternative: z.B. xsane)</p>
<h3>Installation</h3>
<p>Der DCP-195c gehört zu den brscan3 Modellen. Die Treiber zum Scannen lassen sich erneut <a href="http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/download_scn.html#brscan3">bei brother.com herunterladen</a>. </p>
<p><code>aptitude install brscan*.deb</code></p>
<h3>Konfiguration</h3>
<p>Damit ein normaler Benutzer auf den Scanner zugreifen kann, ist es notwendig eine udev-Regel hinzuzufügen, die in der Datei 60-libsane.rules noch vor der Zeile</p>
<p># The following rule will disable USB autosuspend for the device</p>
<p>eingetragen werden sollte. Da der Brother-Drucker nicht automatisch vom Sane-Backend erkannt wird, muss auch noch die brother.conf angelegt werden. Die IDs des Druckermodells lassen sich mit <strong>lsusb</strong> anzeigen. </p>
<p><code>vim /lib/udev/rules.d/60-libsane.rules</code></p>
<blockquote><p># Brother scanners<br />
ATTRS{idVendor}==&#8221;04f9&#8243;, ATTRS{idProduct}==&#8221;0222&#8243;, MODE=&#8221;0666&#8243;, GROUP=&#8221;scanner&#8221;, ENV{libsane_matched}=&#8221;yes&#8221;</p></blockquote>
<p><code>vim /etc/sane.d/brother.conf</code></p>
<blockquote><p>usb 04f9 0222</p></blockquote>
<p><strong>Wichtig!</strong><br />
Die folgenden Dateien müssen nach <em>/usr/lib/</em> kopiert werden, damit der Scanner auch mit Debian 64bit funktioniert. Wie man schnell erkennt würde auch ein Symlink genügen. Der Ordner sane muss ggf. vorher in <em>/usr/lib/</em> manuell mit <code>mkdir</code> angelegt werden. Offensichtlich ist das ein Bug und der Treiber noch nicht Multiarch-fähig. Das Problem sollte mit Squeeze nicht auftreten. </p>
<p>Quelle: <a href="http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/faq_scn.html#f00101">Brother FAQ</a></p>
<blockquote><p>
/usr/lib64/libbrscandec3.so.1.0.0<br />
/usr/lib64/sane/libsane-brother3.so.1.0.7<br />
/usr/lib64/sane/libsane-brother3.so.1<br />
/usr/lib64/sane/libsane-brother3.so<br />
/usr/lib64/libbrscandec3.so<br />
/usr/lib64/libbrscandec3.so.1
</p></blockquote>
<p>Nach einem Neustart funktionieren sowohl Drucker als auch Scanner. Der Befehl</p>
<p><code>scanimage -L</code></p>
<p>sollte eine ähnliche Ausgabe wie diese anzeigen.</p>
<blockquote><p>device `brother3:bus2;dev1&#8242; is a Brother DCP-195C USB scanner</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Wir kommen in Frieden: Anomaly Warzone Earth und Toki Tori</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2012/02/14/wir-kommen-in-frieden-anomaly-warzone-earth-und-toki-tori/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 23:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nativ]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele mit Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Humblebundle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Noch ein Tag und dann ist die letzte Humblebundle-Aktion vorerst wieder zu Ende gegangen. Ich vermute die Verkäufe für Android und Linux wurden zusammengezählt, weswegen dieses Mal 25% der Kaufsumme auf das Konto der beiden Systeme geht.</p> <p>Ich habe am Wochenende die Gelegenheit genutzt, um Anomaly Warzone Earth und Toki Tori kurz anzuspielen. Beide Spiele lassen sich mit den vorgefertigten .deb-Paketen für i386 problemlos installieren. Gespielt wurde mit Debian Sid, diesem Core Duo und einer Geforce 9600 GT. Anomaly scheint <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://www.gambaru.de/blog/2012/02/14/wir-kommen-in-frieden-anomaly-warzone-earth-und-toki-tori/">Wir kommen in Frieden: Anomaly Warzone Earth und Toki Tori</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Tag und dann ist die letzte <a href="http://www.humblebundle.com/">Humblebundle-Aktion</a> vorerst wieder zu Ende gegangen. Ich vermute die Verkäufe für Android und Linux wurden zusammengezählt, weswegen dieses Mal 25% der Kaufsumme auf das Konto der beiden Systeme geht.</p>
<p>Ich habe am Wochenende die Gelegenheit genutzt, um <a href="http://www.anomalythegame.com/default.aspx">Anomaly Warzone Earth</a> und <a href="http://www.tokitori.com/en/pc/introduction/">Toki Tori</a> kurz anzuspielen. Beide Spiele lassen sich mit den vorgefertigten .deb-Paketen für i386 problemlos installieren. Gespielt wurde mit Debian Sid, <a href="http://www.gambaru.de/blog/hardware/#coreduo">diesem Core Duo</a> und einer Geforce 9600 GT. Anomaly scheint keine echte 64bit Version auszuliefern, sofern <a href="http://forum.anomalythegame.com/viewtopic.php?f=10&#038;t=216">dieser Eintrag</a> im offiziellen Forum richtig ist. </p>
<h2>Anomaly &#8211; Warzone Earth</h2>
<p>Anomaly definiert sich über zwei Spielmodi und lässt sich mit dem Schlagwort &#8220;Tower Offense&#8221; einordnen. Als Kommandeur einer Spezialeinheit plant man die Route des bewaffneten Konvois zum Zielgebiet. Dieser Modus lässt sich jederzeit mit Hilfe des Mausrads aufrufen und da die Zeit angehalten wird, bleibt genügend davon übrig um den Pfad zum Ziel neu zu planen, wenn gerade einmal wieder neue Aliens um die Ecke auftauchen.</p>
<p>Im normalen Spielmodus hat man die Möglichkeit die Einheiten zu reparieren und Spezialfähigkeiten zum Täuschen des Gegners einzusetzen. Außerdem muss man von Zeit zu Zeit Objekte einsammeln, die vom Nachschub abgeworfen werden und den Vorrat wieder auffüllen. Warum wieder einmal eine technisch weit fortgeschrittene außerirdische Spezies als Gegner herhalten musste, wissen natürlich nur die Entwickler, aber wäre das Raumschiff derselben nicht auf der Erde abgestürzt, könnte man die bösen Eindringlinge auch nicht mit Waffengewalt bekämpfen. Die weiteren Spielelemente werden ganz gut in dem verlinkten Video aus <a href="http://www.gambaru.de/blog/2012/02/01/das-humble-bundle-fur-android-und-linux/">meinem ersten Beitrag</a> zum Spiel gezeigt. </p>
<p>Gut gefallen hat mir die englische Stimme des Commanders. Die Musik gehört zum typischen Action-Genre, treibend aber nicht nervend. Anomaly ist ein gutes Indiespiel und erinnerte mich durch den Planungsmodus auch <a href="http://www.gambaru.de/blog/2011/10/07/frozen-synapse-mit-kuhlem-kopf-zum-sieg/">ein wenig an Frozen Synapse</a>. </p>
<h2>Toki Tori</h2>
<p>Es ist wohl ausgeschlossen, dass man jemals Toki Tori mit Anomaly verwechseln würde. Bei diesem Spiel dreht sich alles um das Aufsammeln von Eiern. Der Weg dorthin ist durch verschiedene Hindernisse und Gefahren blockiert und Toki Tori muss mit Hilfe von Fähigkeiten wie Brückenbau oder Teleport zum Ziel gelangen. Das Spiel bietet verschiedene Schwierigkeitsgrade und auch die Möglichkeit mit Hilfe einer Wildcard einen Level zu überspringen, falls dieser zu schwierig sein sollte, dazu auch eine Taste zum &#8220;Zurückspulen&#8221;, wenn man an einem Ort festsitzt und es keinen Ausweg mehr gibt. </p>
<p>Insgesamt war mir das Spiel etwas zu ..hmm.. süß und die Optik entspricht meinem Vorurteil eines typischen Smartphonespiels. Dennoch glaube ich, dass man sich bei wichtigen Besprechungen mit diesem Puzzlespiel die Zeit vertreiben kann, auch wenn es mich persönlich nicht vom Stuhl gerissen hat. Doch entscheidet selbst. Noch 1 Tag ist Zeit und hier gibt es die Vorschau zu Toki Tori. </p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/g4CfoNdfZww?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Abstecher in die Welt der Web- und vServer</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2012/02/12/ein-abstecher-in-die-welt-der-web-und-vserver/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 17:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen mit Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[lighttpd]]></category>
		<category><![CDATA[nginx]]></category>
		<category><![CDATA[speedy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gambaru.de/blog/?p=6347</guid>
		<description><![CDATA[<p>Zuerst die Vorgeschichte. Vor einigen Tagen wurde angekündigt, dass Debian Wheezy Kernel 3.2 an Bord haben wird und nicht alle scheinen damit glücklich zu sein. Eine interessante Randnotiz dieser Meldung war, dass Debian Wheezy keine zusätzlichen Kernel für die Virtualisierungslösungen OpenVZ und VServer anbieten wird. Als normaler Desktopkonsument bin ich davon zwar nicht betroffen, ich kann mir aber vorstellen, dass Anbieter von vServern auf Basis dieser Technologie schon nach Alternativen Ausschau halten. </p> <p>Zwischen all den Beiträgen und Kommentaren auf <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://www.gambaru.de/blog/2012/02/12/ein-abstecher-in-die-welt-der-web-und-vserver/">Ein Abstecher in die Welt der Web- und vServer</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst die Vorgeschichte. Vor einigen Tagen wurde angekündigt, dass Debian Wheezy Kernel 3.2 an Bord haben wird und <a href="http://www.gambaru.de/blog/2012/02/01/subjektive-wahrnehmung-von-nachrichten/">nicht alle</a> scheinen damit glücklich zu sein. Eine interessante Randnotiz dieser Meldung war, dass Debian Wheezy keine zusätzlichen Kernel für die Virtualisierungslösungen <a href="http://wiki.openvz.org/Main_Page">OpenVZ</a> und <a href="http://linux-vserver.org/Overview">VServer</a> anbieten wird. Als normaler Desktopkonsument bin ich davon zwar nicht betroffen, ich kann mir aber vorstellen, dass Anbieter von vServern auf Basis dieser Technologie schon nach Alternativen Ausschau halten. </p>
<p>Zwischen all den Beiträgen und Kommentaren auf der Mailingliste der Debianentwickler hob schließlich jemand  hervor, dass einer der Vorteile von OpenVZ und des Linux VServer im geringen Speicherverbrauch läge und schon 128 MB RAM und weniger zum Betrieb ausreichen würden. Dagegen wurde gekontert, dass auch mit <a href="http://xen.org/">Xen</a> virtualisierte Server schon <a href="https://www.xeneurope.com/clients/cart.php">ab 128 MB RAM angeboten</a> werden.  </p>
<p>Nun war mein Interesse geweckt und ich wollte wissen, welche weiteren Angebote in dieser Leistungs- und Preisklasse existieren. Nicht besonders überraschend: Die Auswahl ist groß. Leider ist nicht immer ersichtlich, welche Virtualisierungstechnologie verwendet wird und das Preis- Leistungsverhältnis schwankt gewaltig. Am interessantesten erscheint mir im Moment der vServer &#8220;<a href="http://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=278">Neptun Light</a>&#8221; von netcup.de zu sein, ein Einsteigermodell, aber das ist wie gesagt nur ein erster Eindruck. Ich bin weder Kunde noch anders mit dem Unternehmen verbunden und kann deswegen hier keine Empfehlung abgeben.</p>
<p>Während der Suche nach einem passenden vServer stolperte ich immer wieder mal über die Webserver-Frage. Welcher ist am besten für ein typisches vServer-Szenario mit wenig RAM und begrenzten Ressourcen geeignet? Das brachte mich dazu mir <a href="http://www.lighttpd.net/">Lighttpd</a> wieder einmal näher anzusehen und <a href="http://nginx.org/">nginx</a> durfte dieses Mal auch nicht fehlen.  </p>
<p>Die englische Wikipedia bietet einen übersichtlichen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_web_servers">Vergleich von Webservern</a>, der deutlich macht, dass es noch weit mehr Alternativen gibt, darunter auch wesentlich kleinere Server wie <a href="http://acme.com/software/thttpd/">thttpd</a>, <a href="http://acme.com/software/mini_httpd/">mini-httpd</a> und <a href="http://acme.com/software/micro_httpd/">micro-httpd</a>.</p>
<p>Da ich den Apachen schon besser kenne und etwas Neues ausprobieren möchte, habe ich einige Zeit damit verbracht um nach geeigneter Dokumentation für Lighttpd zu suchen, der schon erfolgreich auf dem ältesten Laptop <a href="http://www.gambaru.de/blog/2011/11/06/erkenntnisse-bei-16-mb-ram-und-weniger/">mit nur 16 MB RAM lief</a>. Auch nach einer kompletten Installation mit PHP und MySQL auf meinem <a href="http://www.gambaru.de/blog/hardware/#3110CT">Portégé 3110CT</a> hat Lighttpd immer noch nichts von seinem Charme verloren. </p>
<p>Bevor es gleich mit einem vServer ernst wird, bietet sich quasi als Trockenübung ein älterer Rechner an, der nur darauf wartet zum Web-, Mail- und Streamingserver ausgebaut zu werden. Die Dokumentation dazu ist ein wenig verstreut, aber es gibt einige hervorragende englische Quellen, die ich weiterempfehlen möchte.</p>
<ul>
<li><a href="http://redmine.lighttpd.net/projects/lighttpd/wiki">lighttpd.net</a>: Das Wiki und die vollständige Dokumentation zu Lighttpd mit vielen HowTos.</li>
<li><a href="http://nanotux.com/blog/the-ultimate-server/">nanotux.com</a>: Exzellente Anleitung wie man Lighty mit PHP und MySQL einrichtet und dazu noch weitere Tipps zum Einrichten eines vServers.</li>
<li><a href="http://library.linode.com/">library.linode.com</a>: WoW! Tutorials, Tutorials, Tutorials. Wer jemals mit dem Gedanken gespielt hat einen vServer produktiv zu nutzen, sollte sich diese Seite als Lesezeichen setzen.</li>
<li><a href="http://www.howtoforge.com/howtos/lighttpd">howtoforge.com</a>: Gute HowTos zu Lighttpd.</li>
<li><a href="http://www.cyberciti.biz/tips/category/lighttpd">cyberciti.biz</a>: Schon seit Jahren ein Quell ausgezeichneter Anleitungen, nicht nur für Lighty.</li>
</ul>
<p>Ich war ziemlich begeistert, was es alles an ausführlicher Doku zum Thema Web- und vServer im Netz gibt. Zum Testen genügt mir im Moment einer der älteren Laptops mit Debian Squeeze. Ein Fazit? Es gibt immer wieder Neues mit Freier Software zu lernen. <img src='http://www.gambaru.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Openbox und feh: Einfacher Zugriff auf Bilder und Dateien im Rechtsklickmenü</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2012/02/11/openbox-und-feh-einfacher-zugriff-auf-bilder-und-dateien-im-rechtsklickmenu/</link>
		<comments>http://www.gambaru.de/blog/2012/02/11/openbox-und-feh-einfacher-zugriff-auf-bilder-und-dateien-im-rechtsklickmenu/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 15:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen mit Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[feh]]></category>
		<category><![CDATA[Openbox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gambaru.de/blog/?p=6335</guid>
		<description><![CDATA[<p>Als ich gestern durch das Rechtsklickmenü von Openbox gewandert bin, fiel mir auf, dass ich ein nützliches Pipe-Menü noch nicht vorgestellt habe. Mir ist es zuerst bei Crunchbang Linux aufgefallen und es nennt sich &#8220;dash_places_menu&#8221;. Die wesentlichen Merkmale sind schnell erklärt. Die zuletzt geöffneten Dateien und alle Ordner und Dateien im Home-Ordner werden angezeigt, wodurch die notwendigen Dinge per Rechtsklick zur Verfügung stehen.</p> <p>Ich weiß, dass viele das Openbox-Menü als zu minimalistisch empfinden. Desktopkonzepte, benutzerfreundliche Bedienung, optimierte Schnittstellen, das Thema <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://www.gambaru.de/blog/2012/02/11/openbox-und-feh-einfacher-zugriff-auf-bilder-und-dateien-im-rechtsklickmenu/">Openbox und feh: Einfacher Zugriff auf Bilder und Dateien im Rechtsklickmenü</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gestern durch das Rechtsklickmenü von Openbox gewandert bin, fiel mir auf, dass ich ein nützliches Pipe-Menü noch nicht vorgestellt habe. Mir ist es zuerst bei <a href="http://crunchbanglinux.org/">Crunchbang Linux</a> aufgefallen und es nennt sich &#8220;dash_places_menu&#8221;. Die wesentlichen Merkmale sind schnell erklärt. Die zuletzt geöffneten Dateien und alle Ordner und Dateien im Home-Ordner werden angezeigt, wodurch die notwendigen Dinge per Rechtsklick zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ich weiß, dass viele das Openbox-Menü als zu minimalistisch empfinden. Desktopkonzepte, benutzerfreundliche Bedienung, optimierte Schnittstellen, das Thema lässt sich ordentlich breittreten. Der wesentliche Unterschied zwischen etablierten Formen und dem Rechtsklickmenü besteht für mich darin, dass das klassische Konzept einen bestimmten Ort vorsieht, an dem man ein Anwendungsmenü oder Funktionen aufrufen kann. Bei dem Openbox-Menu hingegen ist die gesamte Arbeitsfläche der Startpunkt für neue Aufgaben, was es deutlich flexibler macht. Das Wichtigste ist aber, es kann eben mehr als nur Programme aufrufen. </p>
<p>An verschiedenen Stellen in diesem Blog habe ich schon erwähnt, dass mir Dateimanager nicht besonders wichtig sind. Natürlich schimmert in all dem Chaos auf meinem Rechner auch ein Funken Ordnung, ich brauche dafür in der Regel aber nicht zwangsläufig einen Dateimanager, der dort immer für mich aufräumt.</p>
<p>Meine ständigen Begleiter sind cp, mv, und rm. Die meiste Zeit will ich Dateien öffnen, benutzen und ansehen. Mit einem Rechtsklick, dem Auswählen des Menüeintrags und einem Klick ist es in der Regel passiert. Es sei denn ein Tastenkürzel war schneller. </p>
<p>Damit der Zugriff auf Ordner und Dateien zum Kinderspiel wird muss das kleine Pipe-Menü in der <em>menu.xml</em> oder mit obmenu verankert werden. </p>
<pre class="brush:xml">&lt;menu execute="~/.config/openbox/pipemenus/dash_places_menu.sh --recent " id="places" label="Orte"/&gt;</pre>
<p>Ansonsten genügt es die beiden Skripte von John Crawley in der folgenden Tar-Datei nach <em>~/.config/openbox/pipemenus/</em> zu kopieren und ggf. den Dateimanager Thunar und den Editor Leafpad mit den eigenen Favoriten auszutauschen.</p>
<p><strong>Download</strong>: <a href='http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/places.tar.gz'>places.tar</a><br />
Lizenz: GPL3</p>
<p>Wenn wir gerade beim Rechtsklickmenü sind, ein weiterer Klassiker <a href="http://www.gambaru.de/blog/2010/12/26/rotierende-hintergrundbilder-mit-feh/">bleibt feh</a>. Ich denke, feh wird gehörig unterschätzt, wenn man ihn nur zum Setzen des Hintergrundbildes verwendet. Feh ist ein vollwertiger Bildbetrachter und kann auch Vorschaubilder und Diashows anzeigen. Warum nicht das Ganze aus dem Openbox-Menü heraus starten?</p>
<p>Mir persönlich gefällt der Montage- und Thumbnail-Modus, den man mit der <strong>-m</strong> oder <strong>-t</strong> Option aufrufen kann. Ein weiterer Favorit ist</p>
<p><code>feh -g 640x480 -d -S filename /home/apo/Bilder/</code></p>
<p>womit ich alle Hintergrundbilder in meinem Ordner auf 640&#215;480 Pixel verkleinert angezeigt bekomme, der Dateiname eingeblendet wird und ich mich per Rechtsklick auf das Bild entscheiden kann, ob ich es nicht direkt als Hintergrund setze. Ist feh als Bildbetrachter voreingestellt, entsteht so im Zusammenspiel mit den zusätzlichen Pipe-Menüs mehr als nur ein äußerst flexibles Menü.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gnome 3 und dwm spielen zusammen</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2012/02/07/gnome-3-und-dwm-spielen-zusammen/</link>
		<comments>http://www.gambaru.de/blog/2012/02/07/gnome-3-und-dwm-spielen-zusammen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen mit Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[dwm]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gambaru.de/blog/?p=6306</guid>
		<description><![CDATA[<p>Fenstermanager erwähne ich meistens nur im Zusammenhang mit einem mini maximalistischen Betriebssystem, das auf Effizienz und Geschwindigkeit getrimmt ist. Natürlich kann man auch den Favoriten parallel zu einer großen Desktopumgebung wie Gnome 3 installieren, obwohl viele Puristen darin einen Widerspruch in sich sehen. Möglicherweise hilft es aber auch Leuten, die am gleichen Rechner arbeiten und bei denen jeder eine andere Vorstellung von der &#8220;besten&#8221; Arbeitsumgebung hat. </p> <p>Ich habe meine angepasste Konfiguration von dwm dieses Mal für amd64 übersetzt. Das <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://www.gambaru.de/blog/2012/02/07/gnome-3-und-dwm-spielen-zusammen/">Gnome 3 und dwm spielen zusammen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fenstermanager erwähne ich meistens nur im Zusammenhang mit einem <del>mini</del> maximalistischen Betriebssystem, das auf Effizienz und Geschwindigkeit getrimmt ist. Natürlich kann man auch den Favoriten parallel zu einer großen Desktopumgebung wie Gnome 3 installieren, obwohl viele Puristen darin einen Widerspruch in sich sehen. Möglicherweise hilft es aber auch Leuten, die am gleichen Rechner arbeiten und bei denen jeder eine andere Vorstellung von der &#8220;besten&#8221; Arbeitsumgebung hat. </p>
<p>Ich habe meine <a href="http://www.gambaru.de/blog/2011/12/12/einen-masgeschneiderten-dwm-fenstermanager-von-sid-nach-squeeze-backporten/">angepasste Konfiguration</a> von <a href="http://dwm.suckless.org/">dwm</a> dieses Mal für amd64 übersetzt. Das vorgefertigte Debianpaket in Version 6.0 funktioniert natürlich auch. Dabei wurde ich daran erinnert, dass es bei Debian Testing durchaus Sinn macht einen anderen Namen oder zumindest Versionsnummer für dwm zu wählen, da der Paketmanager mein älteres 5.9 gleich aktualisieren wollte. Ein <code>aptitude hold dwm</code> half hier weiter.</p>
<p>Anschließend ließ sich dwm sofort in GDM3 aus dem Menü auswählen und fast schon blitzartig gelangte man zu einem alternativen Desktopkonzept. Kachelnde Fenstermanager sind gar nicht mehr so ungewöhnlich, bzw. sie scheinen deutlich an Bekanntheitsgrad zu gewinnen. Ich war richtig überrascht als ich meinem Vater vor einem Monat aus Spaß dwm auf dem Thinkpad 600 zeigte und er nur lapidar meinte, Windows 8 würde das auch bald haben. <img src='http://www.gambaru.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt=':shock:' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Benutzerdefinierte Sitzung mit Gnome 3</h2>
<p>Nicht nur die Bedienung von Gnome 3 hat sich geändert, auch einige bekannte Funktionen befinden sich nun an anderer Stelle. Normalerweise konnte man früher beim Login auch eine sogenannte &#8220;Custom Session&#8221; auswählen, die dann die Einstellungen in der Datei <em>.xsession</em> berücksichtigte im Gegensatz zu der <a href="http://www.gambaru.de/blog/2010/08/04/x-und-fluxbox-starten-ohne-login-manager/">startx-Lösung</a>, wo sich alles in der <em>.xinitrc</em> abspielt.</p>
<p>Bei Gnome 3 fehlt dieser Eintrag auf jeden Fall. Möchte man zusätzliche Programme oder Einstellungen beim Start von dwm ausführen, kann man eine .desktop Datei in <em>/usr/share/xsession</em> erstellen, wodurch ein Menüeintrag in GDM3 erzeugt wird, der wiederum <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/X_session_manager">Xsession</a> ohne Argumente ausführt und somit die Einstellungen in <em>.xsession</em> berücksichtigt. <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/gdm/+bug/399516">Die Idee dazu</a> stammt aus einem mehr als zwei Jahre alten Ubuntu-Fehlerbericht. </p>
<p>In meinem Fall gab es schon eine dwm.desktop Datei. Ich musste lediglich die Zeile Exec und Type anpassen. Danach wurden meine Einstellungen, ein schwarzer Hintergrund und eine Datumsanzeige, berücksichtigt.</p>
<p><strong>dwm.desktop</strong></p>
<pre class="brush:plain">[Desktop Entry]
Encoding=UTF-8
Name=Dwm
Comment=Dynamic window manager
Exec=/etc/X11/Xsession
Icon=dwm
Type=Application</pre>
<p><strong>.xsession</strong></p>
<pre class="brush:plain">while xsetroot -solid black -name "`date` `uptime | sed 's/.*,//'`"
do
sleep 20
done &amp;

exec dwm</pre>
<h2>GTK-Themen manuell zuweisen</h2>
<p>Hat man dieses spezifische Gnome-Problem gelöst, kann man sich der Optik des Desktops zuwenden. Sowohl GTK-Themen als auch die Icons sahen etwas fade aus und entsprachen den Standardeinstellungen. Ich löste das Problem mit der manuellen Methode, indem ich im Heimverzeichnis für GTK2 die <em>.gtkrc-2.0 </em> benutzte. Im Gegensatz dazu lassen sich alle GTK3-Themen allgemein für den lokalen Benutzer immer in <em>${XDG_CONFIG_HOME}/gtk-3.0/settings.ini</em> ändern, bei mir war das <em>~/.config/gtk-3.0/settings.ini</em>. Die  global installierten Themen befinden sich alle in <em>/usr/share/themes</em>. Man kann sich direkt an der dortigen gtkrc und settings.ini orientieren. Zusätzlich fügte ich noch das ein.</p>
<p><strong>.gtkrc-2.0</strong></p>
<p><code>include "/usr/share/themes/Adwaita/gtk-2.0/gtkrc"<br />
gtk-icon-theme-name="Faenza"</code></p>
<p><strong>settings.ini</strong></p>
<p><code>gtk-theme-name = Adwaita<br />
gtk-fallback-icon-theme = Faenza</code></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nachdem ich diese Dinge erledigt hatte, entsprach das Äußere den Einstellungen unter Gnome 3. Das <a href="http://www.gambaru.de/blog/2011/12/10/elitare-fenstermanager-sind-vielleicht-doch-einfacher-zu-bedienen-als-gedacht/">Bedienungskonzept</a> ist natürlich ein vollkommen anderes und auch die bessere Geschwindigkeit macht sich bei dwm bemerkbar. Einfach mal selbst ausprobieren. <img src='http://www.gambaru.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/20120207_dwm_Core_Duo.jpg"><img src="http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/20120207_dwm_Core_Duo-150x112.jpg" alt="" title="20120207_dwm_Core_Duo" width="150" height="112" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-6322" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OS-tan: Mein verpasstes Internetphänomen</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2012/02/06/os-tan-mein-verpasstes-internetphanomen/</link>
		<comments>http://www.gambaru.de/blog/2012/02/06/os-tan-mein-verpasstes-internetphanomen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen mit Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ArchLinux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[RedHat]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Scheinbar habe ich OS-tan vor einigen Jahren als Internethype verpasst, obwohl er sich bis heute wohl an verschiedenen Stellen fortsetzen soll und immer neue Kreationen hinzukommen. Kurz zusammengefasst ist OS-tan ein ursprünglich japanisches Phänomen, bei dem Betriebssysteme in Form von äußerst niedlichen Manga- und Animefiguren dargestellt werden und deren menschliche Eigenschaften die Stärken und Schwächen der Betriebssysteme symbolisieren sollen. Auf tomodachi.de findet sich ein interessanter und anschaulicher Artikel zu dem Thema. </p> <p>Durch die Wunder des Internet bin ich nun <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://www.gambaru.de/blog/2012/02/06/os-tan-mein-verpasstes-internetphanomen/">OS-tan: Mein verpasstes Internetphänomen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar habe ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OS-tan">OS-tan</a> vor einigen Jahren als Internethype verpasst, obwohl er sich bis heute wohl an verschiedenen Stellen fortsetzen soll und immer neue Kreationen hinzukommen. Kurz zusammengefasst ist OS-tan ein ursprünglich japanisches Phänomen, bei dem Betriebssysteme in Form von äußerst niedlichen Manga- und Animefiguren dargestellt werden und deren menschliche Eigenschaften die Stärken und Schwächen der Betriebssysteme symbolisieren sollen. Auf tomodachi.de findet sich ein <a href="http://www.tomodachi.de/html/reviews/misc/f42_os_tan.html">interessanter und anschaulicher Artikel</a> zu dem Thema. </p>
<p>Durch die Wunder des Internet bin ich nun nach all den Jahren auf diesen Begriff aufmerksam geworden. <a href="http://kmandla.wordpress.com/2007/01/06/ubuntu-tan-in-a-gallery/">Danke K.Mandla</a>. Sein kurzer Post aus dem Jahr 2007 hat mich auf die <a href="http://www.jkhp.it/OS-tan/index.htm">Seite von Jozu-kun</a>, einer italienischen Künstlerin, gebracht, die eben diese OS-tans für Linuxdistributionen gestaltet hat. </p>
<p>Ich denke die Bilder sprechen für sich. Weitere Hintergrundbilder in besserer Qualität finden sich auf <a href="http://www.jkhp.it/OS-tan/desktops.htm">ihrer Desktop-Seite</a>. Ist Debian wirklich so seriös? <img src='http://www.gambaru.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Lizenz der Bilder: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.5/">by-nc</a> von <a href="http://www.jkhp.it/OS-tan/index.htm">Jozu-kun</a></p>
<div align="center">
<table>
<tr>
<td><div id="attachment_6271" class="wp-caption aligncenter" style="width: 100px"><img src="http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/ico_arch.gif" alt="" title="ico_arch" width="90" height="90" class="size-full wp-image-6271" /></a><p class="wp-caption-text">Arch Linux</p></div>
</td>
<td><div id="attachment_6272" class="wp-caption aligncenter" style="width: 100px"><img src="http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/ico_debian.gif" alt="" title="ico_debian" width="90" height="90" class="size-full wp-image-6272" /></a><p class="wp-caption-text">Debian</p></div></td>
</tr>
<tr>
<td><div id="attachment_6273" class="wp-caption aligncenter" style="width: 100px"><img src="http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/ico_redhat.gif" alt="" title="ico_redhat" width="90" height="90" class="size-full wp-image-6273" /></a><p class="wp-caption-text">RedHat</p></div></td>
<td><div id="attachment_6274" class="wp-caption aligncenter" style="width: 100px"><img src="http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/ico_ubuntu.gif" alt="" title="ico_ubuntu" width="90" height="90" class="size-full wp-image-6274" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu</p></div>
</td>
</tr>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Plugin Subscribe 2 gelöscht</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2012/02/06/wordpress-plugin-subscribe-2-geloscht/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies&Das]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gambaru.de/blog/?p=6261</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ich musste mich leider von der E-Mail Benachrichtigung für mein Blog, Subscribe 2, trennen. Nach dem letzten Update hatte ich erneut den Code geändert, damit der komplette Artikel als Textmail verschickt werden konnte, jedoch gab es wohl mehrere weitere Änderungen, so dass die Formatierung dadurch auch verloren ging. </p> <p>Des weiteren gibt es keine eingebaute Warteschlangenfunktion für E-Mails, so dass sich die Veröffentlichung neuer Artikel durch das Versenden der E-Mails deutlich verzögert. </p> <p>Kurzum das Plugin entspricht im Moment nicht <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://www.gambaru.de/blog/2012/02/06/wordpress-plugin-subscribe-2-geloscht/">WordPress Plugin Subscribe 2 gelöscht</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste mich leider von der E-Mail Benachrichtigung für mein Blog, <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/subscribe2/">Subscribe 2</a>, trennen. Nach dem letzten Update hatte ich erneut <a href="http://www.gambaru.de/blog/2012/01/20/wordpress-plugin-subscribe2-in-deutsch-mit-ganzem-artikel-in-reintext-auch-fur-offentliche-abonnenten/">den Code geändert</a>, damit der komplette Artikel als Textmail verschickt werden konnte, jedoch gab es wohl mehrere weitere Änderungen, so dass die Formatierung dadurch auch verloren ging. </p>
<p>Des weiteren gibt es keine eingebaute Warteschlangenfunktion für E-Mails, so dass sich die Veröffentlichung neuer Artikel durch das Versenden der E-Mails deutlich verzögert. </p>
<p>Kurzum das Plugin entspricht im Moment nicht meinen Vorstellungen und ich möchte keine weitere Zeit mehr in die Wartung investieren, weswegen es besser ist, wenn es direkt aus WordPress verschwindet, bevor es in einem unfertigen Zustand verbleibt.</p>
<p>Alle eingetragenen E-Mail Adressen wurden gelöscht. Als Alternative zu Subscribe 2 bleibt natürlich weiterhin der Feed erhalten. Sorry, wegen der Unannehmlichkeiten.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lubuntu: Der Weg von LXDE zu einem reinen Openbox-Desktop mit Tint2 und Conky</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2012/02/05/lubuntu-der-weg-von-lxde-zu-einem-reinen-openbox-desktop-mit-tint2-und-conky/</link>
		<comments>http://www.gambaru.de/blog/2012/02/05/lubuntu-der-weg-von-lxde-zu-einem-reinen-openbox-desktop-mit-tint2-und-conky/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen mit Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Conky]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Lubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Openbox]]></category>
		<category><![CDATA[Tint2]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gambaru.de/blog/?p=6202</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ich wollte meinem Lubuntu einen neuen Anstrich verpassen und die standardmäßige LXDE-Desktopumgebung gegen meinen Openbox-Arbeitsplatz austauschen. Ziel war es aber nicht wie üblich von einer minimalen Installation das System aufzubauen, sondern so wenig wie möglich an den vorinstallierten Einstellungen von Lubuntu zu ändern. Ich habe die einzelnen Schritte hier noch einmal dokumentiert, nützliche Quellen angegeben und meine eigene Konfiguration vorgestellt. Ich hoffe, es ist für diejenigen nützlich, die eine schnelle Lubuntu-Installation schätzen, aber anschließend gerne mit wenig Aufwand den Desktop <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://www.gambaru.de/blog/2012/02/05/lubuntu-der-weg-von-lxde-zu-einem-reinen-openbox-desktop-mit-tint2-und-conky/">Lubuntu: Der Weg von LXDE zu einem reinen Openbox-Desktop mit Tint2 und Conky</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte meinem <a href="http://lubuntu.net/">Lubuntu</a> einen neuen Anstrich verpassen und die standardmäßige LXDE-Desktopumgebung gegen meinen Openbox-Arbeitsplatz austauschen. Ziel war es aber nicht wie üblich von einer minimalen Installation das System aufzubauen, sondern so wenig wie möglich an den vorinstallierten Einstellungen von Lubuntu zu ändern. Ich habe die einzelnen Schritte hier noch einmal dokumentiert, nützliche Quellen angegeben und meine eigene Konfiguration vorgestellt. Ich hoffe, es ist für diejenigen nützlich, die eine schnelle Lubuntu-Installation schätzen, aber anschließend gerne mit wenig Aufwand den Desktop an die eigenen Vorstellungen anpassen möchten.</p>
<h2>Vorher und Nachher</h2>
<p>Lubuntu benutzt von Haus aus das <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/LXDE_Einstellungen#Panel">LXPanel</a> am unteren Bildschirmrand und den Dateimanager <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/PCMan_File_Manager">PCManFM</a> zum Verwalten des Desktops und der darauf befindlichen Icons. Damit entsteht das klassische Desktopgefühl, wodurch Lubuntu sich in der Standardeinstellung als perfekter Ersatz für all diejenigen eignet, die Gnome 3 und den zahlreichen Gnome-Shell-Varianten nichts abgewinnen können.</p>
<p>Mit ein paar Handgriffen lässt sich aus Lubuntu aber auch ein typischer Openbox-Desktop machen mit Rechsklickmenü, Tint2-Panel und Conky. Zusätzlich habe ich noch UbuntuOne installiert, in das PCManFM-Menü integriert und mir die Alpha des Lubuntu-Software-Centers angeschaut.</p>
<div class="imgLeft">
<div id="attachment_6245" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/20120203_Lubuntu_Standard.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6245" title="20120203_Lubuntu_Standard" src="http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/20120203_Lubuntu_Standard-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">vorher</p></div>
</div>
<div class="imgRight">
<div id="attachment_6243" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/20120203_Lubuntu_Openbox_Anwendungen.jpg"><img src="http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/20120203_Lubuntu_Openbox_Anwendungen-150x112.jpg" alt="" title="20120203_Lubuntu_Openbox_Anwendungen" width="150" height="112" class="size-thumbnail wp-image-6243" /></a><p class="wp-caption-text">nachher</p></div>
</div>
<div style="clear:both"></div>
<h2>Konfiguration</h2>
<p>Die folgenden Abschnitte sollen nur kurz erklären, was installiert und konfiguriert wurde ohne dabei zu sehr jedes Detail auszuschmücken. Im Idealfall könnt ihr meine Konfigurationsdateien an den entsprechenden Ort kopieren und die Textdateien bearbeiten, wonach sich das entsprechende Ergebnis einstellen sollte.</p>
<p>Wer mehr Informationen zu <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/LXDE">LXDE</a> und <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/openbox">Openbox</a> haben möchte, sollte einen Blick auf die Artikel im Wiki von ubuntuusers.de oder meine kurze Übersicht &#8220;<a href="http://www.gambaru.de/blog/2011/04/22/erste-schritte-mit-openbox/">Erste Schritte mit Openbox</a>&#8221; werfen.</p>
<p>Diese Pakete haben ich insgesamt entfernt oder zusätzlich installiert.</p>
<ul>
<li><strong>Entfernte Pakete</strong>: lxpanel</li>
<li><strong>Installierte Pakete</strong>: tint2, conky, menu, obmenu, nitrogen, ubuntuone-client, ubuntuone-control-panel, lubuntu-software-center</li>
</ul>
<h3>Hintergrundbild</h3>
<p>Der einfachste Teil des Ganzen. Damit nicht mehr PCManFM das Hintergrundbild zeichnet, bietet sich dafür z.B. das Programm <a href="http://projects.l3ib.org/nitrogen/">Nitrogen</a> an, das leicht zu bedienen ist. Programm aufrufen, Bilderverzeichnis mit dem gewünschten Hintergrundbild auswählen, fertig. Eine <a href="http://www.gambaru.de/blog/2010/12/26/rotierende-hintergrundbilder-mit-feh/">gute Alternative</a> dazu bleibt weiterhin <a href="http://feh.finalrewind.org/">feh</a>. <a href="http://wallbase.cc/wallpaper/892736">Das Bild</a> habe ich auf wallbase.cc gefunden.</p>
<h3>Openbox- und GTK-Thema</h3>
<p>Das Thema des Fenstermanagers lässt sich mit obconf, die Themen der GTK-Anwendungen bequem mit LXAppearance ändern. Ich habe mich erneut für <a href="http://box-look.org/content/show.php/Alghattas?content=134480">Alghattas</a> entschieden, da es mir schon als Thema für meinen <a href="http://www.gambaru.de/blog/2012/01/05/ein-geschmackvolles-openbox-thema/">Openbox-Desktop mit Arch Linux</a> gefiel. Ein Problem scheint derzeit zu sein, dass Alghattas nicht für GTK3-Applikationen geeignet ist oder LXAppearance hier einfach schlapp macht.</p>
<p>Lösungen: Wählt ein anderes Thema, tauscht die GTK3-Anwendungen aus oder ignoriert das Ganze. <img src='http://www.gambaru.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Entpackt Alghattas nach <em>~/.themes/</em> und ihr solltet keine Probleme haben das neue Thema mit obconf und LXAppearance auszuwählen.</p>
<h3>Conky</h3>
<p>Normalerweise bevorzuge ich eher schlichte Conky-Themen. Mir genügen die wichtigsten Systeminformationen in Textform. Das wars. Langweilig, ich weiß. Für den Showeffekt habe ich deswegen mal nach etwas anderem gesucht und bin bei webupd8.org <a href="http://www.webupd8.org/2011/02/try-this-great-looking-conky-lua.html">fündig geworden</a>. Ihr könnt euch das Original des Benutzers despot77 <a href="http://gnome-look.org/content/show.php/Conky+lua?content=139024">von gnome-look.org herunterladen</a>.</p>
<p>Ich habe die Version leicht angepasst, die Farben geändert und das Lubuntu-Logo verwendet. Mit diesem Conky-Beispiel sieht man recht gut die Möglichkeiten von Lua, womit die Kreise und die Uhr dynamisch gezeichnet werden.</p>
<p>Damit Conky sauber beim Abmelden beendet wird, ist es derzeit noch notwendig in der Datei <em>/etc/lxdm/PostLogout</em></p>
<p><code>kill -9 `pgrep conky`</code></p>
<p>einzutragen.</p>
<p><strong>Wichtig</strong>: Es müssen Backticks, also rückwärts geneigte Hochkommas, sein. Den entscheidenden Hinweis fand ich <a href="http://www.fedoraforum.de/viewtopic.php?t=21782&amp;p=122249">hier</a>. Danke.</p>
<p><strong>Download</strong>: <a href="http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/conky.tar.gz">Mein Conky</a><br />
<strong>Kopieren nach</strong>: ~</p>
<h3>Tint2</h3>
<p>Ich weiß auch nicht genau, was mich an Tint2 so begeistert. Ich denke, es ist dieser schlichte, aber trotzdem so effektive Ansatz. Aufmerksame Leser erkennen auch hier wieder die Vorlage von <a href="http://www.gambaru.de/blog/2011/05/21/debian-und-openbox-in-schick-crunchbang-linux/">Crunchbang Linux</a>. Dieses Mal habe ich mich für einen transparenten Hintergrund und vier Arbeitsflächen entschieden. Da ich mit Conky schon Datum und Uhrzeit darstelle, entfiel der entsprechende Konfigurationsteil bei Tint2. Die Anzahl der Desktops lässt sich mit <strong>obconf</strong> unter dem Reiter &#8220;Arbeitsfläche&#8221; ändern.</p>
<p><strong>Download</strong>: <a href="http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/tint2rc.tar.gz">Meine tint2rc</a><br />
<strong>Kopieren nach</strong>: <em>~/.config/tint2/</em></p>
<h3>Autostart</h3>
<p>Es ist ziemlich umständlich bei jedem Neustart das neue Panel, Conky und Nitrogen manuell auszuführen. Damit dies automatisch geschieht, gibt es eine Autostartfunktion, die man bei Lubuntu meiner Meinung nach an zu vielen Stellen suchen muss.</p>
<p>LXDE greift auf die <a href="http://www.freedesktop.org/wiki/">freedesktop.org</a> Standards zurück, was ungewohnt erscheint, wenn man es bisher lediglich mit der Datei autostart im Ordner <em>~/.config/openbox/</em> zu tun hatte.</p>
<p>Anwendungen lassen sich bei Lubuntu global in <em>/etc/xdg/lxsession/Lubuntu/autostart</em> automatisch ausführen. Diese Datei sieht bei mir so aus.</p>
<pre class="brush:plain">@nitrogen --restore
@xscreensaver -no-splash
@xfce4-power-manager
@/usr/lib/policykit-1-gnome/polkit-gnome-authentication-agent-1</pre>
<p>Wo sind Tint2 und Conky geblieben? Aus Gründen, die ich nicht nachvollziehen konnte, wurden beide trotz des Eintrags nicht gestartet. Die Alternative ist eine .desktop Datei, z.B. tint2.desktop, anzulegen, sie gemäß dem folgenden Muster zu editieren und dann nach <em>~/.config/autostart/</em> zu kopieren.</p>
<pre class="brush:plain">[Desktop Entry]
Encoding=UTF-8
Name=Tint2
Comment=Panel
GenericName=Tint2
Categories=GTK;Utility;
Exec=tint2
Icon=/usr/share/pixmaps/gksu.png
Terminal=false
Type=Application
NoDisplay=false
StartupNotify=true</pre>
<p>Mehr Informationen dazu gibt es im Wiki von ubuntuusers.de unter dem Stichwort <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Menue">Menue</a>.</p>
<h3>Rootmenü</h3>
<p>Mir gefällt das Openbox-Menü, weil ich hiermit schnellen Zugriff auf alle Anwendungen an jedem Punkt der Arbeitsfläche haben kann, indem ich nur die rechte Maustaste drücke. Im Zusammenspiel mit Tastenkürzeln ist das eine große Zeitersparnis. Zuerst muss man das Menü wie folgt aktivieren.</p>
<blockquote><p>Rechsklick auf den Desktop -&gt; Einstellungen der Arbeitsfläche -&gt; Fortgeschritten -&gt; Option &#8220;Menü mit Fenstermanager anzeigen&#8221; aktivieren.</p></blockquote>
<p>Um den Vorgang rückgängig zu machen, kann man <code>pcmanfm --desktop-pref</code> in einem Terminal ausführen.</p>
<p>Ein Nachteil ist aber am Anfang, dass man dieses Menü zum einen mit obmenu manuell an seine Vorstellungen anpassen muss. In der Regel ändere ich aber nur einige wenige Einträge von Hand, der Rest wird automatisch mit Hilfe des Debian-Menüs generiert. Nach der Installation von <a href="http://packages.ubuntu.com/oneiric/menu">menu</a>, trägt man noch folgende Zeilen an die passende Stelle in <em>~./config/openbox/lubuntu-rc.xml</em> ein.</p>
<pre class="brush:xml">&lt;!-- You can specify more than one menu file in here and they are all loaded,
       just don't make menu ids clash or, well, it'll be kind of pointless --&gt;

&lt;file&gt;debian-menu.xml&lt;/file&gt;
&lt;file&gt;menu.xml&lt;/file&gt;</pre>
<p>Die beiden Namen zwischen den tags verweisen auf die gleichlautenden Dateinamen in ~/.config/openbox/. Mit dem Befehl <code>update-menus</code> als normaler Benutzer wird das spezielle Debian-Menü neu generiert. Einziger Nachteil, wenn man es nicht global benutzt: Man muss nach dem Entfernen oder einer Neuinstallation von Software <code>update-menus</code> erneut ausführen, damit das Menü angepasst wird.</p>
<p><strong>Download</strong>: <a href='http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/openbox_config.tar.gz'>Meine Openbox-Konfiguration</a><br />
<strong>Kopieren nach</strong>:<em>~/.config/openbox/</em></p>
<h3>UbuntuOne und Software-Center</h3>
<p>UbuntuOne und das Software-Center werden beide standardmäßig bei Lubuntu nicht vorinstalliert. Sie lassen sich aber schnell mit</p>
<p><code>aptitude install ubuntuone-client ubuntuone-control-panel software-center</code></p>
<p>nachinstallieren. Möchte man mit PCManFM Ordner zur Synchronisation freigeben, kann man sich einen zusätzlichen Menüeintrag im Dateimanager erstellen.</p>
<blockquote><p>Rechtsklick auf einen Ordner -&gt; Öffnen mit -&gt; Befehlszeile -&gt; <code>u1sdtool --create-folder %f</code></p></blockquote>
<p>Das Kommandozeilenprogramm <strong>u1sdtool</strong> lässt sich dann auch genauso zum Auflisten und Entfernen von Ordnern aus UbuntuOne benutzen.</p>
<p><code>u1sdtool --list-folder</code><br />
<code>u1sdtool --delete-folder "ID"</code></p>
<p>Lubuntu entwickelt zusätzlich zum normalen Software-Center noch eine leichtgewichtige Version, die schlicht Lubuntu-Software-Center heißt. Es lässt sich aus dem <a href="https://launchpad.net/~lubuntu-desktop/+archive/ppa">Lubuntu-Desktop PPA</a> einbinden. Da es sich um eine Entwicklungsversion handelt, sollte man dementsprechend mit dem Paket umgehen. Zur Zeit bemerkt man deutlich das reaktionsfreudige Verhalten, einige der Funktionen des normalen Software-Centers wurden aber noch nicht integriert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich denke die größte Hürde bei der Umstellung auf einen klassischen Openbox-Desktop ist zum einen das Finden der passenden Stelle für den Autostart und das Anpassen des Rechtsklickmenüs. Der Rest ist Geschmackssache und schnell erledigt. Zum Schluss noch der Desktop ohne geöffnete Fenster.</p>
<p><a href="http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/20120203_Lubuntu_Openbox_Conky.jpg"><img src="http://www.gambaru.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/20120203_Lubuntu_Openbox_Conky-150x112.jpg" alt="" title="20120203_Lubuntu_Openbox_Conky" width="150" height="112" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-6244" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Humble Bundle für Android und Linux</title>
		<link>http://www.gambaru.de/blog/2012/02/01/das-humble-bundle-fur-android-und-linux/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nativ]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele mit Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Humblebundle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230;und noch ein paar andere Betriebssysteme. Ihr habt es erst zum zehnten Mal heute und gestern gelesen, deswegen schnell für die Geschichtsschreibung noch Nummer 11 hinterher, da ich mir zumindest vorgenommen habe alle Humble Bundles in diesem Blog zu dokumentieren. </p> <p>Das Humble Bundle für Android, Windows, MacOS und Linux hat folgende Spiele zu bieten:</p> Anomaly &#8211; Warzone Earth EDGE OSMOS World of Goo (ist erhältlich, wenn man mehr als der Durchschnitt bezahlt) <p>Das Besondere: Android ist als vierte unterstützte <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://www.gambaru.de/blog/2012/02/01/das-humble-bundle-fur-android-und-linux/">Das Humble Bundle für Android und Linux</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und noch ein paar andere Betriebssysteme. Ihr habt es erst zum zehnten Mal heute und gestern gelesen, deswegen schnell für die Geschichtsschreibung noch Nummer 11 hinterher, da ich mir zumindest <a href="http://www.gambaru.de/blog/2011/12/17/humble-indie-bundle-4-shank-bit-trip-runner-und-aquaria-im-uberblick/">vorgenommen habe</a> alle Humble Bundles in diesem Blog zu dokumentieren.  </p>
<p>Das <a href="http://www.humblebundle.com/">Humble Bundle für Android, Windows, MacOS und Linux</a> hat folgende Spiele zu bieten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.anomalythegame.com/default.aspx">Anomaly &#8211; Warzone Earth</a></li>
<li><a href="http://www.mobigame.net/">EDGE</a></li>
<li><a href="http://www.hemispheregames.com/">OSMOS</a></li>
<li><a href="http://2dboy.com/games.php">World of Goo</a> (ist erhältlich, wenn man mehr als der Durchschnitt bezahlt)</li>
</ul>
<p>Das Besondere: Android ist als vierte unterstützte Plattform mit von der Partie, was das Bundle noch attraktiver als sonst macht. Wie bei den Vorgängern bestimmt ihr den Kaufpreis! Er lässt sich wie gehabt zwischen Entwicklern, gemeinnützigen Projekten und den Organisatoren aufteilen. </p>
<p>OSMOS und World of Goo kannte ich schon. Das letztere Spiel hatte ich <a href="http://www.gambaru.de/blog/2011/02/11/drei-native-linuxspiele-fur-den-merkzettel/">vor fast genau einem Jahr</a> mit zwei weiteren interessanten Projekten vorgestellt. Es ist wirklich kurzweilig und bietet eine ebenso unterhaltsame Grafik. </p>
<p>Anomaly und EDGE werde ich mir später noch einmal ansehen. Zumindest Anomaly scheint eine interessante Mischung aus Strategie und Actionspiel zu sein und auch optisch wird etwas geboten, wie das folgende Promovideo zeigt. Achja, auf der offiziellen Seite sind noch 3 Knöpfe des Smartphones unausgefüllt. Möglicherweise gibt es also im Verlauf der Aktion noch einen Spielenachschlag. <img src='http://www.gambaru.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/Q-VFhvJFVts?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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