ConnochaetOS: Neue Software mit PKGBUILD selbst kompilieren

Ein Nachteil bei kleineren Linuxdistributionen ist, dass sie oftmals auf nur wenige Entwickler zurückgreifen können. Außerdem sind Webspace, Traffic und Zeit begrenzt und es fehlt einfach an Ressourcen, um jede verfügbare Software in einem Binärformat bereitstellen zu können.

Man kann dieses Problem in der Regel umgehen, indem man Werkzeuge wie Debians Alien oder Slitaz tazpkg benutzt, um Pakete fremder Distributionen in das eigene Format umzuwandeln. Das klappt bei kleineren Paketen oft sehr gut, man darf aber aber auch keine Wunder . . . → Weiterlesen: ConnochaetOS: Neue Software mit PKGBUILD selbst kompilieren

Irssi: Benutzerdefinierten Sound bei Benachrichtigung abspielen

Gibt es noch jemanden da draußen, der das Modul pcspkr standardmäßig deaktiviert? Während es sich danach definitiv entspannter auf der Konsole leben lässt, vermisse ich bei meinem IRC Klienten Irssi jedoch die hörbare Benachrichtigung, wenn mein Chatname in irgendeinem Kanal erwähnt wird. Die Anleitung mit Tips&Tricks zu Irssi ist in Sachen Benachrichtung ziemlich eindeutig. Innerhalb von Irssi genügt es

/set beep_when_window_active ON /set beep_when_away ON /set beep_msg_level MSGS NOTICES DCC DCCMSGS HILIGHT /set bell_beeps ON

auszuführen und wenn man gleichzeitig . . . → Weiterlesen: Irssi: Benutzerdefinierten Sound bei Benachrichtigung abspielen

rTorrent: Multiple watch-Ordner und fertige Downloads managen

Wenn wir heute schon beim Thema sind, möchte ich an dieser Stelle noch auf einen Tipp aus dem Arch Linux Wiki zum Thema rTorrent hinweisen. Ich wusste, dass rTorrent verschiedene Ordner auf Torrents überwachen konnte. Mit einer weiteren Einstellung lassen sich die heruntergeladenen Dateien nach einem bestimmten Download/Upload Verhältnis dann in vorher definierte Ordner verschieben.

Was mir jedoch fehlte, war die Möglichkeit einen schon fertigen Download nach einer Weile erneut zu seeden, indem ich lediglich den Torrent in den watch . . . → Weiterlesen: rTorrent: Multiple watch-Ordner und fertige Downloads managen

Transmission: BitTorrent mit Daemon und Konsole

Versprochen ist versprochen. Im letzten August hatte ich geschrieben, dass Transmission neben rTorrent mein Favorit und bevorzugter grafischer Client für Bittorrent ist. Doch wenn es auch ohne GUI gehen soll, lässt einem Transmission nicht im Stich. Kurz entschlossen installierte ich den Transmission Daemon, damit ich die gesamte Anwendung über ein Webinterface oder die Konsole steuern konnte.

Damals funktionierte leider die Ncurses Oberfläche nicht, die ich vorstellen wollte, doch mit Transmission 2.33 in Unstable und dem letzten Stand des Konsolenclients transmission-remote-cli, . . . → Weiterlesen: Transmission: BitTorrent mit Daemon und Konsole

NFS Dateiserver mit Slitaz

Im Hintergrund wird fleißig an Slitaz 4.0 gewerkelt und vielleicht gerade weil die letzte Cooking Version vom Mai letzten Jahres stammt, gibt es trotzdem noch ein paar gute Gründe mit der aktuellen stabilen Ausgabe einige Aufgaben zu lösen. Ich habe mich etwas umgesehen und einen NFS Server mit Slitaz 3.0 eingerichtet, mit dem ich Dateien zwischen den Clients im lokalen Netzwerk, sprich dieser kleinen Hardwaresammlung hier, austauschen kann.

Damit es halbwegs spannend wurde, habe ich den Toshiba Satellite 220CS zum . . . → Weiterlesen: NFS Dateiserver mit Slitaz

VLC und der Framebuffer

Die besten Multimedia-Abspieler der Welt sind Freie Software. Seit Anfang an benutze ich entweder Totem mit Xine oder Gstreamer, VLC und natürlich Mplayer. Heute ist es in der Regel so, dass ich Totem wegen Gnome 3 noch standardmäßig installiert habe, ansonsten aber nur noch den ausgezeichneten Mplayer verwende. Nach zahlreichen Selbstversuchen hat sich hier einfach herausgestellt, dass Mplayer gerade auf älteren Rechnern den Unterschied ausmacht. Verzichte auf die GUI und steuere ihn über die Konsole und Tastatur, wende ein paar . . . → Weiterlesen: VLC und der Framebuffer

Newsbeuter: Auf der Jagd nach den Feeds

Zum Lesen von Feeds benutze ich seit geraumer Zeit canto, ein in Python geschriebener Feedreader für die Konsole. In den letzten Monaten hat sich meine Liste mit Feeds immer mehr vergrößert und nun stellte ich fest, dass das Lesen von Feeds auf dem Thinkpad 600 nur verzögert möglich war und beim Scrollen canto förmlich “laggte”.

Als Alternative erwähnte ich schon Newsbeuter, den ich deswegen auf dem Laptop und dem Core Duo installiert habe. Newsbeuter bezeichnet sich selbst als Mutt . . . → Weiterlesen: Newsbeuter: Auf der Jagd nach den Feeds

Zsh und vils: Leerzeichen von Dateinamen in Vim durch Unterstriche ersetzen

Ich habe vor einiger Zeit aus Neugier die Bash mit Zsh ersetzt und dabei auf die sehr nützliche .zshrc und .zshrc.local Konfiguration von Grml zurückgegriffen. Seitdem habe ich auf jedem Rechner mit Ausnahme des Toshiba Satellite 220cs, dort läuft immer noch die ash von Busybox, die Shell ausgetauscht.

An dieser Stelle will ich nicht lange über Zsh schwärmen und davon erzählen, warum euer Leben sinnlos ist, solange ihr Zsh nicht selbst ausprobiert habt. (Es gibt genug Seiten, die das . . . → Weiterlesen: Zsh und vils: Leerzeichen von Dateinamen in Vim durch Unterstriche ersetzen

FreeDOS Multiboot System mit dem Toshiba Satellite 220cs

Es macht Spaß FreeDOS in einer virtuellen Maschine unter Linux auszuprobieren oder das sehr praktische DOSEMU zum Starten von DOS Programmen und Spielen zu benutzen. Ich denke, das ist die einfachste Möglichkeit um mit FreeDOS den Einstieg in die DOS Welt zu wagen. Natürlich war mein nächstes Ziel das Freie Betriebssystem auch auf dem Toshiba Satellite 220cs zum Laufen zu bringen, was schon fast als logische Konsequenz für einen Laptop aus dem Jahr 1996 mit 16 MB RAM anmutet.

Installation . . . → Weiterlesen: FreeDOS Multiboot System mit dem Toshiba Satellite 220cs

Mehrere Pbuilder und Hooks: rxvt-unicode-256color von Debian Sid nach Squeeze backporten

Mit pbuilder wollte ich noch den Terminalemulator rxvt-unicode-256color von Debian Sid nach Debian Squeeze zurückporten. Dabei sind ein paar Probleme aufgetreten und die Lösungen zum Nachschlagen habe ich hier verewigt.

Wie ich hierhin gekommen bin, habe ich in den Artikeln zum Paketbau mit Debian, Mplayer für den Framebuffer, einen Backportversuch mit Pbuilder und den Beitrag zum maßgeschneiderten dwm Fenstermanager niedergeschrieben. Du kannst dich natürlich auch sofort in die Details stürzen.

Nachdem ich dwm und surf erfolgreich mit pbuilder kompiliert und . . . → Weiterlesen: Mehrere Pbuilder und Hooks: rxvt-unicode-256color von Debian Sid nach Squeeze backporten