von apo, am 27. März 2012 Behauptete ich an irgendeiner Stelle, dass das mit dem Spieleserver ein kleines Projekt werden solle, dem nicht viel Zeit gewidmet würde? Ich muss im Delirium gewesen sein. Zugegebenerweise es geschieht nicht jeden Tag, dass ich plötzlich entdecke, dass mein OpenArena-Server als Verstärker und Waffe in einer DoS-Attacke auf Webserver und andere unbescholtene Dienste im Internet dient.
Als ich am Samstag auf meinem Server einloggte um ein paar Webseiten von linuxiuvat.de anzupassen, wollte ich kurz den monatlichen Traffic-Verbrauch überprüfen. Ein . . . → Weiterlesen: Opfer und Täter zugleich: Wenn der Spieleserver für eine DoS-Attacke missbraucht wird
von apo, am 21. März 2012 SSH-Zugang ist gesichert, Firewall ist aktiv, Zeit für den ersten Spieleserver. Noch nicht ganz. Irgendwie muss man informiert werden, wenn es auf dem eigenen vServer brennt und Grenzwerte überschritten werden. Später wird Cron täglich Infomails verschicken und eventuell möchte man seinen Besuchern die Möglichkeit bieten mit den Webanwendungen zu interagieren. Für all diese Szenarien braucht man einen Mailserver.
Die folgende Anleitung beschreibt die Einrichtung des leichtgewichtigen Mailservers Exim4 mit Debian Squeeze. Der Server dient einzig und allein dazu Mails zu . . . → Weiterlesen: Nur versenden: Mailserver mit Debian und Exim
von apo, am 20. März 2012 Zwischen dem Sperren des Root-Zugangs für SSH und dem Installieren des ersten Spieleservers musste ich eine Firewall einrichten. Ich bin noch kein Firewall-Experte, weswegen ihr genau überlegen solltet, ob die folgende Anleitung euren Ansprüchen genügt. Fakt ist aber, dass ich damit momentan meinen Spieleserver mit Debian schütze und ich damit bisher zufrieden sein kann.
Die Errichtung einer Barriere mit Hilfe von netfilter und iptables unterstützen heute viele Werkzeuge. Ich hatte mir ufw und arno-iptables-firewall als mögliche Kandidaten ausgesucht und . . . → Weiterlesen: Debian-Server mit der unkomplizierten Firewall ufw absichern
von apo, am 19. März 2012 Nachdem mir meine Zugangsdaten zum vServer übergeben worden waren, war meine erste Aktion mit dem neuen SpielArbeitsgerät den SSH-Zugang abzusichern. Die folgende Anleitung zeigt in Kürze, wie man verhindert, dass Root sich per SSH anmelden darf, SSH auf einem anderen Port lauscht und eine Anmeldung nur noch mit einem gültigen SSH-Schlüssel möglich ist und das Einloggen per Passworteingabe deaktiviert wird.
Diese Prozedur ist bei jedem öffentlich zugänglichen Server sinnvoll, wie ein Vorfall letzte Woche wieder einmal gezeigt hat. In . . . → Weiterlesen: SSH-Schlüssel, Port ändern und Anmeldung als Root verwehren
von apo, am 9. März 2012 Im Januar widmete ich mich der Bittorrent-Anwendung Transmission und seinen Begleitern für die Konsole, allen voran transmission-remote-cli. Der in Python geschriebene Konsolenklient kann mit Hilfe von Ncurses alle Aufgaben des grafischen GTK/QT Clients übernehmen, kommt dabei aber vollkommen ohne grafischen Ballast aus und ist dementsprechend ressourcenschonender für ältere Rechner oder effizienzbewusste Serveradministratoren. Mit einem Augenzwinkern wünschte ich mir schon damals ein eigenständiges Debian-Paket.
Seit heute zeichnet sich ab, dass meine Wünsche Realität zu werden scheinen, denn Fehlerbericht Nummer #663017 . . . → Weiterlesen: Transmission-remote-cli womöglich schon bald offiziell in Debian
von apo, am 9. März 2012 Eine von WordPress Stärken ist die einfache Einrichtung und die Vielzahl an vorgefertigten Themen und Möglichkeiten dieses Content Management System zu erweitern. Der Nachteil ist die relativ hohe Belastung von Serverressourcen und teils überflüssiger HTML-Code, der durch das Backend erzeugt wird.
Für mein neues Projekt brauchte ich eine ressourcenschonendere Lösung und da ich den Inhalt nur einmal schreiben musste, war die Lösung klar: statische Seiten mit XHTML Strict 1.0, CSS und der händischen Methode.
Nachdem man das Markup . . . → Weiterlesen: Webseiten aufräumen mit Tidy
von apo, am 26. Januar 2012 Ein Nachteil bei kleineren Linuxdistributionen ist, dass sie oftmals auf nur wenige Entwickler zurückgreifen können. Außerdem sind Webspace, Traffic und Zeit begrenzt und es fehlt einfach an Ressourcen, um jede verfügbare Software in einem Binärformat bereitstellen zu können.
Man kann dieses Problem in der Regel umgehen, indem man Werkzeuge wie Debians Alien oder Slitaz tazpkg benutzt, um Pakete fremder Distributionen in das eigene Format umzuwandeln. Das klappt bei kleineren Paketen oft sehr gut, man darf aber aber auch keine Wunder . . . → Weiterlesen: ConnochaetOS: Neue Software mit PKGBUILD selbst kompilieren
von apo, am 15. Januar 2012 Gibt es noch jemanden da draußen, der das Modul pcspkr standardmäßig deaktiviert? Während es sich danach definitiv entspannter auf der Konsole leben lässt, vermisse ich bei meinem IRC-Klienten Irssi jedoch die hörbare Benachrichtigung, wenn mein Chatname in irgendeinem Kanal erwähnt wird. Die Anleitung mit Tips&Tricks zu Irssi ist in Sachen Benachrichtung ziemlich eindeutig. Innerhalb von Irssi genügt es
/set beep_when_window_active ON /set beep_when_away ON /set beep_msg_level MSGS NOTICES DCC DCCMSGS HILIGHT /set bell_beeps ON
auszuführen und wenn man gleichzeitig noch . . . → Weiterlesen: Irssi: Benutzerdefinierten Sound bei Benachrichtigung abspielen
von apo, am 14. Januar 2012 Wenn wir heute schon beim Thema sind, möchte ich an dieser Stelle noch auf einen Tipp aus dem Wiki von Arch Linux zum Thema rTorrent hinweisen. Ich wusste, dass rTorrent verschiedene Ordner auf Torrents überwachen konnte. Mit einer weiteren Einstellung lassen sich die heruntergeladenen Dateien nach einem bestimmten Download/Upload-Verhältnis dann in vorher definierte Ordner verschieben.
Was mir jedoch fehlte, war die Möglichkeit einen schon fertigen Download nach einer Weile erneut zu seeden, indem ich lediglich den Torrent in den “watch”-Ordner . . . → Weiterlesen: rTorrent: Multiple watch-Ordner und fertige Downloads managen
von apo, am 14. Januar 2012 Versprochen ist versprochen. Im letzten August hatte ich geschrieben, dass Transmission neben rTorrent mein Favorit und bevorzugter grafischer Client für Bittorrent ist. Doch wenn es auch ohne GUI gehen soll, lässt einem Transmission nicht im Stich. Kurz entschlossen installierte ich den Transmission Daemon, damit ich die gesamte Anwendung über ein Webinterface oder die Konsole steuern konnte.
Damals funktionierte leider die Ncurses-Oberfläche nicht, die ich vorstellen wollte, doch mit Transmission 2.33 in Unstable und dem letzten Stand des Konsolenclients transmission-remote-cli, lassen . . . → Weiterlesen: Transmission: BitTorrent mit Daemon und Konsole
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