Dein Name sei Debianspiele: Ein Exkurs in Markenrecht

Jedes tolle Online-Projekt braucht seine eigene Webseite. Ich grübelte eine Weile, was ich genau mit meinem vServer anstellen wollte. Schließlich entschied ich mich die Themen begrenzte Ressourcen, Debian und Spiele miteinander zu verbinden. Ich wollte Spieleserver anbieten mit ausschließlich freien Spielen, die Debian GNU/Linux in seinen Repositorien führt. Es sollte also zum einen Debian bekannter machen, vielleicht sogar etwas voranbringen, aber ebenso auch einfach nur ein Angebot für Spieler zum Spielen sein. Und schließlich sollte beim Konfigurieren und Bereitstellen natürlich . . . → Weiterlesen: Dein Name sei Debianspiele: Ein Exkurs in Markenrecht

Ein Projekt nimmt Gestalt an: Der passende vServer

Eigentlich sollte an dieser Stelle mein Artikel zu Haiku erscheinen. Wie ich es aber im Moment anstelle, ich verliere mich dabei zu sehr in Details. Habe ich eine interessante Anwendung mit Haiku entdeckt, suche ich in der Dokumentation nach weiteren Hinweisen, nur um bald festzustellen, dass ein anderes Stichwort in die entgegengesetzte Richtung führt. Dazu muss natürlich alles noch auf dem Inspiron 4000 Laptop getestet werden, Screenshots dürfen auch nicht fehlen und schließlich muss irgendwer noch die ganzen Gedankenstränge in . . . → Weiterlesen: Ein Projekt nimmt Gestalt an: Der passende vServer

Kein Pi aber ein VPS

Heute morgen endlich war es soweit und die ersten Einheiten des Minicomputer Raspberry PI wurden unter das Volk gebracht. Wenig erstaunlich, nachdem gestern schon die BBC berichtete, waren nach kurzer Zeit die ersten Einheiten ausverkauft, nur noch Vorbestellungen sind möglich.

Ich hatte tatsächlich eine Weile darüber nachgedacht, ob ich den PI kaufen sollte, kam aber schließlich zu dem Entschluss, dass ich ihn momentan gar nicht gebrauchen konnte und lieber etwas anderes ausprobieren möchte. Prinzipiell finde ich die Idee eines . . . → Weiterlesen: Kein Pi aber ein VPS

Ideen zur Datenrettung bei Rechnern mit kaputtem Bootmanager

…und so entkam ich schließlich den Außerirdischen, die mich zu ihrem König machen wollten. Zurück in der Wirklichkeit, rief mich ein Freund an, der sich bei einem dist-upgrade den Bootmanager GRUB zerschossen hatte, was er aber erst nach einem Reboot bemerkte. Sein wirkliches Problem war aber, dass er kein funktionierendes optisches Laufwerk mehr hatte und damit der Zugriff auf die Daten erst einmal verwehrt war. Ich mailte ihm ein paar Ideen zur Datenrettung, die ich für zukünftige Fälle einfach hier . . . → Weiterlesen: Ideen zur Datenrettung bei Rechnern mit kaputtem Bootmanager

Höher, schneller, weiter, weg damit

Zeit ist knapp momentan, deswegen nur ein kurzer Beitrag zu einem Thema, dass mich vor ein paar Tagen nachdenklich gestimmt hat. Die c’t veröffentlicht regelmäßig am Anfang des Jahres das Ergebnis einer Umfrage unter den Lesern und Besuchern von heise.de, welche Computer vor kurzem erworben wurden und welche Ausstattung sie haben.

Wie die c’t in ihrer Ausgabe 5/2012 selbst schreibt sei die Umfrage zwar nicht repräsentativ, biete aber aufgrund der technikaffinen Teilnehmerschaft einen Indikator für zukünftige Trends im Massenmarkt. . . . → Weiterlesen: Höher, schneller, weiter, weg damit

Brother Drucker DCP-195c mit Debian einrichten

Vor ein paar Tagen gab mein alter Drucker den Geist auf und ich musste mir einen neuen kaufen. Die Wahl fiel auf den Brother DCP-195c, ein Multifunktionsgerät, welches auch als Farbkopierer, Scanner und zum Fotodruck dienen kann. Da ich schon ein ähnliches Gerät in Aktion gesehen hatte, war nur noch die Frage, ob der DCP-195c auch unter Linux unterstützt würde, was zum Glück der Fall war. Witzigerweise tauchte mein eigenes Blog bei der Suche nach Informationen zu den Druckerproblemen auf. . . . → Weiterlesen: Brother Drucker DCP-195c mit Debian einrichten

Ein Abstecher in die Welt der Web- und vServer

Zuerst die Vorgeschichte. Vor einigen Tagen wurde angekündigt, dass Debian Wheezy Kernel 3.2 an Bord haben wird und nicht alle scheinen damit glücklich zu sein. Eine interessante Randnotiz dieser Meldung war, dass Debian Wheezy keine zusätzlichen Kernel für die Virtualisierungslösungen OpenVZ und VServer anbieten wird. Als normaler Desktopkonsument bin ich davon zwar nicht betroffen, ich kann mir aber vorstellen, dass Anbieter von vServern auf Basis dieser Technologie schon nach Alternativen Ausschau halten.

Zwischen all den Beiträgen und Kommentaren auf . . . → Weiterlesen: Ein Abstecher in die Welt der Web- und vServer

Openbox und feh: Einfacher Zugriff auf Bilder und Dateien im Rechtsklickmenü

Als ich gestern durch das Rechtsklickmenü von Openbox gewandert bin, fiel mir auf, dass ich ein nützliches Pipe-Menü noch nicht vorgestellt habe. Mir ist es zuerst bei Crunchbang Linux aufgefallen und es nennt sich “dash_places_menu”. Die wesentlichen Merkmale sind schnell erklärt. Die zuletzt geöffneten Dateien und alle Ordner und Dateien im Home-Ordner werden angezeigt, wodurch die notwendigen Dinge per Rechtsklick zur Verfügung stehen.

Ich weiß, dass viele das Openbox-Menü als zu minimalistisch empfinden. Desktopkonzepte, benutzerfreundliche Bedienung, optimierte Schnittstellen, das Thema . . . → Weiterlesen: Openbox und feh: Einfacher Zugriff auf Bilder und Dateien im Rechtsklickmenü

Gnome 3 und dwm spielen zusammen

Fenstermanager erwähne ich meistens nur im Zusammenhang mit einem mini maximalistischen Betriebssystem, das auf Effizienz und Geschwindigkeit getrimmt ist. Natürlich kann man auch den Favoriten parallel zu einer großen Desktopumgebung wie Gnome 3 installieren, obwohl viele Puristen darin einen Widerspruch in sich sehen. Möglicherweise hilft es aber auch Leuten, die am gleichen Rechner arbeiten und bei denen jeder eine andere Vorstellung von der “besten” Arbeitsumgebung hat.

Ich habe meine angepasste Konfiguration von dwm dieses Mal für amd64 übersetzt. Das . . . → Weiterlesen: Gnome 3 und dwm spielen zusammen

OS-tan: Mein verpasstes Internetphänomen

Scheinbar habe ich OS-tan vor einigen Jahren als Internethype verpasst, obwohl er sich bis heute wohl an verschiedenen Stellen fortsetzen soll und immer neue Kreationen hinzukommen. Kurz zusammengefasst ist OS-tan ein ursprünglich japanisches Phänomen, bei dem Betriebssysteme in Form von äußerst niedlichen Manga- und Animefiguren dargestellt werden und deren menschliche Eigenschaften die Stärken und Schwächen der Betriebssysteme symbolisieren sollen. Auf tomodachi.de findet sich ein interessanter und anschaulicher Artikel zu dem Thema.

Durch die Wunder des Internet bin ich nun . . . → Weiterlesen: OS-tan: Mein verpasstes Internetphänomen