von apo, am 17. Februar 2012 Vor ein paar Tagen gab mein alter Drucker den Geist auf und ich musste mir einen neuen kaufen. Die Wahl fiel auf den Brother DCP-195c, ein Multifunktionsgerät, welches auch als Farbkopierer, Scanner und zum Fotodruck dienen kann. Da ich schon ein ähnliches Gerät in Aktion gesehen hatte, war nur noch die Frage, ob der DCP-195c auch unter Linux unterstützt würde, was zum Glück der Fall war. Witzigerweise tauchte mein eigenes Blog bei der Suche nach Informationen zu den Druckerproblemen auf. . . . → Weiterlesen: Brother Drucker DCP-195c mit Debian einrichten
von apo, am 14. Februar 2012 Noch ein Tag und dann ist die letzte Humblebundle-Aktion vorerst wieder zu Ende gegangen. Ich vermute die Verkäufe für Android und Linux wurden zusammengezählt, weswegen dieses Mal 25% der Kaufsumme auf das Konto der beiden Systeme geht.
Ich habe am Wochenende die Gelegenheit genutzt, um Anomaly Warzone Earth und Toki Tori kurz anzuspielen. Beide Spiele lassen sich mit den vorgefertigten .deb-Paketen für i386 problemlos installieren. Gespielt wurde mit Debian Sid, diesem Core Duo und einer Geforce 9600 GT. Anomaly scheint . . . → Weiterlesen: Wir kommen in Frieden: Anomaly Warzone Earth und Toki Tori
von apo, am 12. Februar 2012 Zuerst die Vorgeschichte. Vor einigen Tagen wurde angekündigt, dass Debian Wheezy Kernel 3.2 an Bord haben wird und nicht alle scheinen damit glücklich zu sein. Eine interessante Randnotiz dieser Meldung war, dass Debian Wheezy keine zusätzlichen Kernel für die Virtualisierungslösungen OpenVZ und VServer anbieten wird. Als normaler Desktopkonsument bin ich davon zwar nicht betroffen, ich kann mir aber vorstellen, dass Anbieter von vServern auf Basis dieser Technologie schon nach Alternativen Ausschau halten.
Zwischen all den Beiträgen und Kommentaren auf . . . → Weiterlesen: Ein Abstecher in die Welt der Web- und vServer
von apo, am 11. Februar 2012 Als ich gestern durch das Rechtsklickmenü von Openbox gewandert bin, fiel mir auf, dass ich ein nützliches Pipe-Menü noch nicht vorgestellt habe. Mir ist es zuerst bei Crunchbang Linux aufgefallen und es nennt sich “dash_places_menu”. Die wesentlichen Merkmale sind schnell erklärt. Die zuletzt geöffneten Dateien und alle Ordner und Dateien im Home-Ordner werden angezeigt, wodurch die notwendigen Dinge per Rechtsklick zur Verfügung stehen.
Ich weiß, dass viele das Openbox-Menü als zu minimalistisch empfinden. Desktopkonzepte, benutzerfreundliche Bedienung, optimierte Schnittstellen, das Thema . . . → Weiterlesen: Openbox und feh: Einfacher Zugriff auf Bilder und Dateien im Rechtsklickmenü
von apo, am 7. Februar 2012 Fenstermanager erwähne ich meistens nur im Zusammenhang mit einem mini maximalistischen Betriebssystem, das auf Effizienz und Geschwindigkeit getrimmt ist. Natürlich kann man auch den Favoriten parallel zu einer großen Desktopumgebung wie Gnome 3 installieren, obwohl viele Puristen darin einen Widerspruch in sich sehen. Möglicherweise hilft es aber auch Leuten, die am gleichen Rechner arbeiten und bei denen jeder eine andere Vorstellung von der “besten” Arbeitsumgebung hat.
Ich habe meine angepasste Konfiguration von dwm dieses Mal für amd64 übersetzt. Das . . . → Weiterlesen: Gnome 3 und dwm spielen zusammen
von apo, am 6. Februar 2012 Scheinbar habe ich OS-tan vor einigen Jahren als Internethype verpasst, obwohl er sich bis heute wohl an verschiedenen Stellen fortsetzen soll und immer neue Kreationen hinzukommen. Kurz zusammengefasst ist OS-tan ein ursprünglich japanisches Phänomen, bei dem Betriebssysteme in Form von äußerst niedlichen Manga- und Animefiguren dargestellt werden und deren menschliche Eigenschaften die Stärken und Schwächen der Betriebssysteme symbolisieren sollen. Auf tomodachi.de findet sich ein interessanter und anschaulicher Artikel zu dem Thema.
Durch die Wunder des Internet bin ich nun . . . → Weiterlesen: OS-tan: Mein verpasstes Internetphänomen
von apo, am 5. Februar 2012 Ich wollte meinem Lubuntu einen neuen Anstrich verpassen und die standardmäßige LXDE-Desktopumgebung gegen meinen Openbox-Arbeitsplatz austauschen. Ziel war es aber nicht wie üblich von einer minimalen Installation das System aufzubauen, sondern so wenig wie möglich an den vorinstallierten Einstellungen von Lubuntu zu ändern. Ich habe die einzelnen Schritte hier noch einmal dokumentiert, nützliche Quellen angegeben und meine eigene Konfiguration vorgestellt. Ich hoffe, es ist für diejenigen nützlich, die eine schnelle Lubuntu-Installation schätzen, aber anschließend gerne mit wenig Aufwand den Desktop . . . → Weiterlesen: Lubuntu: Der Weg von LXDE zu einem reinen Openbox-Desktop mit Tint2 und Conky
von apo, am 1. Februar 2012 Zuerst flattern sie per E-Mail herein, dann lese ich sie per Feedreader auf den größeren Nachrichtenportalen und schließlich gibt es das Ganze mehr oder weniger kondensiert noch einmal bei einem Blog als Nachschlag.
Ich denke, es ist eine der größten Herausforderungen dieses Jahrhunderts die “wichtigen” und vor allem wahren Informationen aus diesen Einzelmeldungen einmal herausfiltern und all das zum größeren Ganzen in Beziehung setzen zu können. Mir gelingt das leider nicht immer, da die größte Falle jeder Nachricht nicht die . . . → Weiterlesen: Subjektive Wahrnehmung von Nachrichten
von apo, am 27. Januar 2012 Ich habe mir vor kurzem einen Überblick verschafft, was mir Linux und Debian zum Thema Virtual Network Computing, kurz VNC, bieten können. Insbesondere habe ich mit einem älteren Laptop der Klasse Pentium II, 128 MB und einem Core Duo mit 4 GB RAM experimentiert.
Interessant fand ich auf den ersten Blick directvnc, ein VNC Client der sich mit dem Framebuffer zufrieden gibt, um den entfernten Desktop anzuzeigen und dabei auf DirectFB zurückgreift. Als erstes habe ich mich mit dem Core . . . → Weiterlesen: VNC-Server und Clients: Ein kleiner Überblick
von apo, am 25. Januar 2012 Wenn man in die Rolle eines Bloggers schlüpft, muss man zwangsläufig der Versuchung widerstehen zu jedem topaktuellen IT-Trend seinen eigenen Senf dazuzugeben. Nun ist es nicht unwahr, wenn ich hier schreibe, dass ich Gnome 3 mit Debian Testing benutze und damit absolut zufrieden bin, nachdem ich mit Hilfe einer kleinen Erweiterung es geschafft habe einen Ausschalt-Knopf für mein Gnome 3 zu finden.
Das Problem ist nur, es gibt schon mehr als genug Blogs, die sich der gleichen Thematik angenommen haben . . . → Weiterlesen: MATE, Cinnamon, gnome-shell sind kein anderes Wort für Gnome 3
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