VNC-Server und Clients: Ein kleiner Überblick

Ich habe mir vor kurzem einen Überblick verschafft, was mir Linux und Debian zum Thema Virtual Network Computing, kurz VNC, bieten können. Insbesondere habe ich mit einem älteren Laptop der Klasse Pentium II, 128 MB und einem Core Duo mit 4 GB RAM experimentiert.

Interessant fand ich auf den ersten Blick directvnc, ein VNC Client der sich mit dem Framebuffer zufrieden gibt, um den entfernten Desktop anzuzeigen und dabei auf DirectFB zurückgreift. Als erstes habe ich mich mit dem Core . . . → Weiterlesen: VNC-Server und Clients: Ein kleiner Überblick

Thinkpad-Wiki.org: Hilfreiche Informationen nicht nur für Thinkpad Besitzer

Hier ist noch ein Webauftritt, den ich nicht nur allen Thinkpad Besitzern, aber natürlich insbesondere ihnen, gerne empfehlen möchte. Auf thinkpad-wiki.org werden Links und Anleitungen rund um das Thema Thinkpad Laptops gesammelt. Laut eigener Aussage haben sich seit April 2008 dort 714 Benutzer registriert und zusammen 296 Artikel erstellt.

Was bringt mich nun dazu diese Seite schamlos zu bewerben? Seit längerer Zeit stelle ich fest, dass sich einige Besucher von dort auch zu gambaru.de begeben, was wohl daran liegt, dass . . . → Weiterlesen: Thinkpad-Wiki.org: Hilfreiche Informationen nicht nur für Thinkpad Besitzer

Transmission: BitTorrent mit Daemon und Konsole

Versprochen ist versprochen. Im letzten August hatte ich geschrieben, dass Transmission neben rTorrent mein Favorit und bevorzugter grafischer Client für Bittorrent ist. Doch wenn es auch ohne GUI gehen soll, lässt einem Transmission nicht im Stich. Kurz entschlossen installierte ich den Transmission Daemon, damit ich die gesamte Anwendung über ein Webinterface oder die Konsole steuern konnte.

Damals funktionierte leider die Ncurses Oberfläche nicht, die ich vorstellen wollte, doch mit Transmission 2.33 in Unstable und dem letzten Stand des Konsolenclients transmission-remote-cli, . . . → Weiterlesen: Transmission: BitTorrent mit Daemon und Konsole

VLC und der Framebuffer

Die besten Multimedia-Abspieler der Welt sind Freie Software. Seit Anfang an benutze ich entweder Totem mit Xine oder Gstreamer, VLC und natürlich Mplayer. Heute ist es in der Regel so, dass ich Totem wegen Gnome 3 noch standardmäßig installiert habe, ansonsten aber nur noch den ausgezeichneten Mplayer verwende. Nach zahlreichen Selbstversuchen hat sich hier einfach herausgestellt, dass Mplayer gerade auf älteren Rechnern den Unterschied ausmacht. Verzichte auf die GUI und steuere ihn über die Konsole und Tastatur, wende ein paar . . . → Weiterlesen: VLC und der Framebuffer

Elitäre Fenstermanager sind vielleicht doch einfacher zu bedienen als gedacht

Das Problem bei kachelnden Fenstermanagern ist, dass sie zum einen mit ihren Namen schon einen sonderbaren Eindruck hervorrufen und sie sich zum anderen selbst als ein Werkzeug für Poweruser oder die technische Elite empfehlen. Was auch immer das genau bedeuten mag.

Ich hatte letztes Jahr Awesome und später auch ratpoison auf dem Portégé 3110CT ausprobiert und an beiden Gefallen gefunden, da sie nach kurzer Eingewöhnungsphase äußerst sparsam mit den begrenzten Ressourcen umgingen und mit Hilfe der voreingestellten Tastenkürzel sich der . . . → Weiterlesen: Elitäre Fenstermanager sind vielleicht doch einfacher zu bedienen als gedacht

Eine weitere simple Backup Methode: Partclone, TinyCore und sshfs

Ein Backup zu machen ist das A und O. Ein Satz, den man regelmäßig liest und dem man auch zustimmen kann, nur um es dann doch auf die lange Bank zu schieben bis es schließlich zu spät ist. So etwas nennt man dann PP, Persönliches Pech.

Die Auswahl für ein Backup reicht von Keep it simple, über “The Debian Way” bis hin zu einer kompletten Linuxdistribution, die Festplatten und Partitionen klonen und wiederherstellen kann.

Auf etwas älteren Laptops . . . → Weiterlesen: Eine weitere simple Backup Methode: Partclone, TinyCore und sshfs

Linux im RAM: Erfahrungen mit TinyCore auf dem Thinkpad 600

Nachdem die allgemeinen Hardwareprobleme wieder im Griff sind, wird es Zeit die Erfahrungen mit TinyCore zusammenzufassen. Ich habe mich nach meinem letzten Beitrag zum Thema “TinyCore remastern” noch etwas mit der Konfiguration dieser minimalistischen Linux-im-RAM Distribution beschäftigt und lade die gefundenen Erkenntnisse hier einfach mal ab.

TinyCore auf dem Thinkpad 600

Da ich festgestellt habe, dass der standardmäßig installierte XVesa Treiber nur eine unzureichende Bildschirmauflösung bietet und alles grünlich verzerrt, habe ich den Xorg Server in Version 7.6 installiert. Als . . . → Weiterlesen: Linux im RAM: Erfahrungen mit TinyCore auf dem Thinkpad 600

Alt Gr Taste unter X in Betrieb nehmen und Tastaturlayout auf Deutsch ändern

Letzte Woche wurde die Frage gestellt, warum die “Alt Gr” Taste des Thinkpad 600 bei Slitaz nicht funktionieren würde. Mir war dieses Problem damals nicht aufgefallen und für gewöhnlich muss ich mich zumindest bei Debian nicht um das manuelle Einstellen des Tastaturlayouts kümmern.

Der X-Server ist mittlerweile so smart, dass er alle Optionen automagisch einrichtet. Sollten aber Probleme mit dem Tastaturlayout auftreten, lässt sich die Einstellung für Xorg nach wie vor entweder in /etc/X11/xorg.conf oder mit einer Konfigurationsdatei in /etc/X11/xorg.conf.d/ . . . → Weiterlesen: Alt Gr Taste unter X in Betrieb nehmen und Tastaturlayout auf Deutsch ändern

Eine gute und eine schlechte Nachricht

Der erste Eindruck hat nicht getrogen und tatsächlich hatte das Netzteil des Thinkpad 600 durch den Kurzschluss auf dem Weihnachtsmarkt ordentlich etwas abbekommen. Mit dem neuen Universalnetzteil funktioniert die Kiste aber wieder, Debian, ConnochaetOS, KolibriOS und Co. laufen einträchtig im Multibootsystem und alle Daten sind nach wie vor intakt. Eine gute Nachricht, weswegen weiteren Experimenten nichts entgegenstehen sollte.

Auf der anderen Seite hat mich in letzter Zeit der etwas verrückt spielende Core Duo in Atem gehalten, weshalb weniger Zeit . . . → Weiterlesen: Eine gute und eine schlechte Nachricht

Der Thinkpad 600 als DJ auf dem Weihnachtsmarkt

Alle Jahre wieder findet in einem kleinen Dorf im Zentrum der Welt ein weltbekannter Weihnachtsmarkt statt. Am letzten Wochenende versammelten wir uns erneut im Glühweinzelt, um Glühwein mit und ohne Schuss, Lumumba und Kinderpunsch auszuschenken. Dieses Mal erklärte ich mich bereit, stimmungsvolle Musik mit Hilfe des Thinkpad 600 zur Verfügung zu stellen.

Alle Theorie ist trocken und grau, weshalb etwas Praxis nicht schaden konnte. Mit Debian und dem effizienten C*mus war die musikalische Unterhaltung des Weihnachtsmarkts gesichert. Da ich es . . . → Weiterlesen: Der Thinkpad 600 als DJ auf dem Weihnachtsmarkt